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Themenseite: Autobauer

  • Deutschlands bekannteste und beliebteste Arbeitgebermarken

    Dieselkrise, Betrug bei Abgaswerten, E-Mobilität verschlafen. War da was? Offenbar nicht. Wenn man der aktuellen Employer-Branding-Studie des Forschungs- und Beratungsinstituts Organomics Glauben schenkt, sind die deutschen Autobauer nach wie vor das Nonplusultra in den Augen der Arbeitnehmer und potenzieller Bewerber.

  • Megafusion PSA und FCA wird Herkulesaufgabe für Marketing

    Ein Konzern, 14 Marken: Sollte die Fusion des französischen Konzerns PSA mit Fiat Chrysler gelingen, stünden die Marketingverantwortlichen vor einer Mammutaufgabe. Dabei ist es schon schwer genug, nur eine Marke profiliert und begehrlich zu halten.

  • Weg von klassischen Automessen: Heute zeigt die CES, wohin sich das Auto der Zukunft bewegt

    Eigentlich ist die CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas keine Automesse, es gibt keine hochpolierten Autos in Reihe in Messehallen aufgestellt, aber sie hat alle Automessen ins Abseits gestellt. Nach den Worten des Veranstalters ist die CES ein Aushängeschild für Autobauer und Zulieferer geworden. Produkttechnik steht im Mittelpunkt und die wird heute anders definiert. Gleichzeitig kämpft die Detroit Auto-Show, die letztmals kurz nach der CES stattfindet, ums Überleben.

  • „Kein Neuwagenverkauf mehr möglich“: Testverfahren WLTP kostet Audi, VW und Co. Milliarden

    Es ist ein Mammutprojekt, das bis zum 1. September abgeschlossen sein soll: Die neue Abgasnorm WLTP soll genauer zeigen, was ein Auto an Schadstoffen ausstößt. Die Autobauer rüsten nun um. Allein Volkswagen kostet die Einführung nach Informationen des Handelsblatts rund eine Milliarde Euro. Auch andere haben ihre Probleme - mit der Art der Kommunikation nach außen und mit ihren Händlern.

  • Autoexperten nehmen Konzerne in Schutz: “Der Kartellvorwurf ist abenteuerlich”

    Die geheimen Gesprächsrunden großer deutscher Automobilkonzerne sind diese Woche Thema. Der Spiegel berichtet über eine Zusammenarbeit, die einem Kartell gleichkommt. Es geht um illegale Wettbewerbsverzerrung und der Kartellbildung. Doch was steckt wirklich hinter den Absprachen und wem hätten sie genutzt? Zwei Experten schätzen für uns die Lage ein und sind sich einig: Ohne konkretere Beweise, hätte sich der Spiegel besser noch zurückgehalten.

  • Der Deal ist perfekt: Opel-Kauf durch PSA

    Der französische Autokonzern PSA übernimmt von General Motors (GM) den Hersteller Opel. Neben dem Automobilgeschäft erwirbt PSA in einem Joint Venture mit der Großbank BNP Paribas auch das europäische Finanzierungsgeschäft GM Financial, das mit 0,9 Milliarden Euro bewertet wird.

  • Autosalon Paris: Kommt die Elektromobilität im zweiten Anlauf?

    Der Autosalon Paris (1. bis 16. Oktober 2016) soll ein wahres Neuheiten-Feuerwerk zeigen. Paris leitet, wenn man die Neuheiten betrachtet, für die Autobauer eine Art Abschied vom Diesel ein. Gleichzeitig wird die Luft für Verbrennungsmotoren in Pkw dünner. Dazu stellt Opel seinen Ampera-e vor, der das erste Auto in den Verkaufsräumen der Tesla-Wettbewerber mit einer Reichweite von mehr als 300 Kilometern sein wird.

  • Was verdienen die Autobauer pro Auto?

    Nach der Theorie ist es einfach: Die größten müssten auch die Profitabelsten sein, denn je größer, umso besser können die Größenvorteile – Economies of Scales – „eingefahren“ werden. In der Praxis sieht es etwas anders aus. Das zeigt erneut der Vergleich der Gewinne pro Fahrzeug, die bei den Autobauern im ersten Halbjahr 2016 angefallen sind

  • Welt in Zahlen: Die Vermessung des Autos

    Carsharing, Connected oder autonomes Fahren: Die Welt wird mit diesen Entwicklungen fortschrittlicher. Das Auto rückt in den Fokus der Technologie. Die wichtigsten Fakten gibt es hier im Überblick

  • Deutsche Autobauer verabschieden sich vom klassischen Hybridantrieb

    Die deutschen Autobauer stellen den Bau von Fahrzeugen mit klassischem Hybridantrieb nach und nach ein. BMW, Audi, Volkswagen und andere Hersteller nehmen zahlreiche Modelle mit der von Toyota geprägten Technologie aus dem Programm, wie Recherchen von manager-magazin.de ergeben haben

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Kommunikation

Breaking News: Käufliche Liebe kann man kaufen!

Gekaufte Interaktionen sind ein Phänomen, das die gesamte Kommunikationsbranche betrifft. Dass diese Tatsache es noch nicht vollständig ins öffentliche Bewusstsein geschafft hat, zeigt, warum wir für mehr Kompetenz und Transparenz sorgen müssen. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen, schreibt Tobias Spörer von Elbkind Reply. mehr…



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