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Themenseite: Arbeitgeber

  • Sechs Sätze, die Sie vermeiden sollten, wenn Sie wollen, dass man Sie im Büro respektiert

    Respekt ist ein altmodischer Begriff. Nichtsdestotrotz ist Respekt eine Grundvoraussetzung für vertrauensvolle Zusammenarbeit im Büro. Und: Wer im Job weiterkommen will, sollte lernen, wie man sich den Respekt von Kollegen und Vorgesetzten erarbeitet. Hier sind sechs Sätze, die man dabei auf jeden Fall vermeiden sollte

  • Do what you can do best – Mit Outsourcing den Blick auf das Kerngeschäft richten

    Jeder zweite deutsche Arbeitnehmer ist im eigenen Beruf unzufrieden. Viele Mitarbeiter sind mit strategisch unbedeutenden Inhalten beschäftigt, die sie vom Kerngeschäft ablenken. Der Schlüssel zum Erfolg ist die effiziente Nutzung von Humanressourcen durch eine klare Definition des eigenen Kerngeschäfts und die Abgrenzung von Tätigkeitsbereichen. Gastautor Daniel Barke legt Unternehmen nahe, die eigenen Humanressourcen durch Outsourcing besser auf strategisch bedeutende Leistungen auszurichten

  • Fünf Tipps, wie Sie für Ihren Arbeitgeber immer wichtiger werden

    Niemand ist unersetzbar, dagegen gibt es vermutlich kein Rezept. Es gibt aber Mittel und Wege, für Ihren Vorgesetzten zumindest immer wichtiger zu werden, um die Wahrscheinlichkeit eines Jobverlustes zu reduzieren. Business Insider hat 35 Tipps zusammengefasst. Eine Auswahl:

  • Den Fachkräftemangel mit 2,7 Millionen Studenten effektiv bekämpfen

    Der wachsende Fachkräftemangel stellt Unternehmen vor eine besondere Herausforderung. Zur Wachstumssteigerung und Kostenoptimierung sind Unternehmen gezwungen, alternative Sourcing-Optionen zu finden. An dieser Stelle kommt dem Outsourcing eine wachsende Bedeutung zu. Die steigende Zahl deutscher Studenten ist in diesem Zusammenhang eine bis dato ungenutzte Ressource.

  • Gehalt gar nicht so wichtig: Arbeitnehmer wünschen sich vor allem Anerkennung

    Wer eine Extraportion Einsatz zeigt, der will vor allem mehr Geld? Nein! Einer Studie von O.C. Tanner zufolge sind andere Faktoren für die Zufriedenheit im Job relevanter. Vor allem Vorgesetzten sind gefordert. Wer Mitarbeiter etwa regelmäßig lobt, wird mit Kreativität und Leistung belohnt.

  • (K)ein Posten für zwei: Warum Jobsharing noch nicht funktioniert

    Die Zeiten ändern sich - auch die Arbeitszeiten. Flexible Arbeitszeitmodelle werden immer wichtiger, um mehr Bewerber anzusprechen, mehr selbstbestimmtes Arbeiten zu ermöglichen und Fach- und Führungskräfte im Unternehmen halten zu können. Doch das Prinzip des Jobsharings funktioniert in der Führungsebene noch nicht.

  • Great Place to Work: Das sind die besten Arbeitgeber der ITK-Branche

    Das Great Place to Work Institut hat im Rahmen der Computermesse CeBIT die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber in der ITK 2015" veröffentlicht. Gemeinsam mit dem Branchenverband Bitkom und der Computerwoche wurden 60 ITK-Unternehmen für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet; differenziert nach fünf Größenklassen

  • Audi, BMW, Porsche – beste Arbeitgeber für junge Berufstätige

    Für die Young Professional Studie 2014 in Deutschland wurden von Juni bis Oktober 2014 5351 Berufstätige zu ihren "idealen Arbeitgebern", ihren Karrierezielen, ihrer Jobzufriedenheit, ihrer Wechselbereitschaft und zu weiteren Themen rund um Beruf und Karriere befragt.

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



Newsticker

Corona-Analysen: Was fehlt dem Elektroauto zum Durchbruch

Auch abseits der Statistiken zu den Infizierten, Genesenen oder Verstorbenen in der Corona-Krise…

The Unknown is the new normal

Bisherige Geschäftsmodelle werden derzeit mehr denn je hinterfragt, digitale Transformation scheint das Gebot…

Auto-Kompromiss erntet Beifall, Unverständnis und Enttäuschung

Die Kritiker allgemeiner Kaufprämien haben sich durchgesetzt: Nur für alternative Antriebe, nicht für…

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