Suche

Anzeige

Anzeige

Themenseite: Arbeitgeber

  • Kalte E-Mails? Hier sind sieben Tipps wie Sie Ihre Chancen erhöhen, eine Antwort zu bekommen

    Wenn man einen potenziellen neuen Arbeitgeber ohne vorherigen Kontakt per Mail anschreibt, spricht man von einer kalten E-Mail. Die Chancen darauf eine Antwort zu bekommen, sind sehr gering. Manchmal lohnt es sich trotzdem, es mit einer kalten Mail zu versuchen - um einen Kontakt aufzubauen oder einen Jobwechsel vorzubereiten. Hier sind sieben Tipps, die die Aussichten auf eine Antwort bei einer kalten Mail erhöhen.

  • Auf diese drei Fragen sollte in Bewerbungsgesprächen jeder eine (kurze) Antwort parat haben

    Bewerbungsgespräche sind für die meisten Stress pur. Man will einen guten Eindruck hinterlassen, dabei authentisch sein aber auch nicht schleimig. Unschön ist es, wenn man von Fragen auf dem falschen Fuß erwischt wird und ins Schleudern kommt. Die US-Website The Muse hat drei Fragen identifiziert, auf die man als Bewerber auf jeden Fall eine Antwort parat haben sollte. Und zwar eine, die möglichst kurz ist.

  • #firstsevenjobs: So haben Arnold Schwarzenegger, Buzz Aldrin und Stephen Colbert angefangen

    Eine Umfrage geht um die Welt: Was sind eure ersten sieben Jobs gewesen? Mit ihrem Aufruf hat eine Musikerin unter dem Hashtag #firstsevenjobs einen regelrechten Twitter-Hype ausgelöst, der nun schon fast einen Monat anhält – und sogar prominente Social-Maniacs wie Arnold Schwarzenegger und Stephen Colbert aus der Reserve gelockt hat.

  • Nach Brexit: Warum sich 600.000 britische Fachkräfte auf den Weg machen

    "Brexit means Brexit": Mit diesen Worten hat Theresa May klar gemacht, dass sie den EU-Austritt als neue Premierministerin durchsetzen wird. Das bringt gravierende Folgen für den Arbeitsmarkt mit sich. Einer internationalen Arbeitsmarktumfrage von StepStone zu Folge planen jetzt 600.000 Fachkräfte, ihre berufliche Karriere in einem anderen EU-Land fortzuführen

  • Warum die Generation Y den Mittelstand als Arbeitgeber für unattraktiv hält

    Vor allem mittelständische Unternehmen haben bei den jungen Erwachsenen ein Imageproblem und werden oftmals mit „Stillstand“ assoziiert. Dies ist insbesondere im direkten Vergleich zu Start-ups und großen Konzernen auffällig

  • Die Studien der Woche: Über Landflucht, Jobwechsel und die Anwendung vom Internet der Dinge

    Täglich veröffentlichen Forschung und Wirtschaft neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Forschungsergebnisse der vergangenen Woche

  • Wie sich die Bedürfnisse der “Generation Y” auf das Personalmarketing auswirken

    Die Bedürfnisse von Arbeitnehmern ändern sich stetig. Jede neue Generation definiert ihre eigenen Maßstäbe und Wertvorstellungen. Eine Konstante hat sich allerdings herausgebildet: Das Gehalt ist schon lange nicht mehr der stärkste Treiber für den Arbeitnehmer

  • Warum Arbeitnehmer nicht zu einer schwachen Arbeitgebermarke wechseln würden

    Fast ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer würde bei einem Jobwechsel auf eine Gehaltserhöhung verzichten, wenn das neue Unternehmen eine starke Arbeitgebermarke ist. Umgekehrt schließen 52 Prozent den Wechsel zu einer schwachen Arbeitgebermarke aus, weitere 21 Prozent würden sich diesen mit einem Gehaltsaufschlag von mindestens 10 Prozent kompensieren lassen. Dies sind Ergebnisse einer Studie* des Business-Netzwerks LinkedIn

  • BMW ist beliebtester Arbeitgeber bei jungen Mitarbeitern

    Für junge Berufstätige in Deutschland ist BMW der mit Abstand attraktivste Arbeitgeber: Fast jeder siebte junge Akademiker mit ein bis acht Jahren Berufserfahrung würde am liebsten bei dem Münchner Autobauer arbeiten

  • So arbeitet Deutschland in Echtzeit

    Welcher Verlust entsteht durch privates Surfen? Wie viele unproduktive Meetings finden gerade statt? Und wie viele Dates gibt es zwischen Kollegen? auxmoney, Crowdlending-Marktführer in Deutschland, zeigt jetzt in Echtzeit, was in deutschen Büros passiert

Anzeige

Digital

Einhörner auf Abwegen: Wie Uber & Co. an der Börse floppten

Es liegen Welten zwischen der amerikanischen Ost- und Westküste: Was im Silicon Valley hochgehypt wird, muss noch lange nicht an der Wall Street durchstarten – das ist das Fazit des Börsenjahres 2019. Ausgerechnet die hoch gewettete nächste Digitalgeneration um Uber, Lyft, Slack & Co. erlebte in den vergangenen Monaten an den Kapitalmärkten ein Desaster.  mehr…



Newsticker

Einhörner auf Abwegen: Wie Uber & Co. an der Börse floppten

Es liegen Welten zwischen der amerikanischen Ost- und Westküste: Was im Silicon Valley…

Online-Handel und to go: Konsum lässt Müllberg wachsen

Der Verbrauch von Verpackungen hat 2017 ein neues Allzeithoch erreicht. Ein Grund dafür…

Galeria Karstadt Kaufhof übernimmt Thomas-Cook-Reisebüros

Das Reisegeschäft von Galeria Karstadt Kaufhof verstärkt sich durch 106 Reisebüros und die…

Anzeige