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Themenseite: Amazon Prime

  • Interne Dokumente belegen erstmals, wie Amazon mit Prime Video massiv neue Kunden gewinnt

    Der Nachrichtenagentur Reuters liegen interne Dokumente von Amazon vor, die erstmals einen Einblick in die Kosten-Kalkulation hinter Amazons Streaming-Dienst Prime Video erlauben. Demnach nutzt Amazon das Prime Video-Angebot vor allem, um Neukunden für eine Prime-Mitgliedschaft zu gewinnen. Amazon hat eine interessante neue Mess-Methode für den Erfolg von Serien entwickelt.

  • Zalando ahmt Amazon Prime nach – eine Kampfansage?

    Amazon dringt in immer mehr Bereiche ein. Zuletzt brachte der E-Commerce-Riese die Fashion-Welt mit seiner Kleider-Box ins Schwitzen. Das scheint Zalando gekratzt zu haben, startet der für seine „Kreisch“-Werbung bekannte Online-Händler doch jetzt sein eigenes Kundenprogramm „Zalando Zet“ und trumpft zeitgleich mit einem satten Umsatzplus auf.

  • Jetzt schon 104 Millionen Kunden: Streaming-Dienst Netflix übertrifft Erwartungen

    Der Online-Videodienst Netflix kann trotz zunehmender Konkurrenz immer mehr Kunden anlocken und seine eigenen Wachstumserwartungen übertreffen. Im vergangenen Quartal gewann das Unternehmen gut fünf Millionen neue Abonnenten dazu. Die US-Finanzwelt und Netflix selbst hatten mit einem Plus von etwas über drei Millionen gerechnet. Die Aktie sprang am Montag nachbörslich um fast elf Prozent auf ein Rekordhoch bei rund 179 Dollar.

  • Amazon Prime Video schließt zu Netflix auf und erhöht den Produktions-Etat auf 4,5 Milliarden Dollar

    Amazon will offenbar rund 4,5 Milliarden Dollar in sein Streaming-Angebot stecken. Das berichtet der US-Branchendienst Business Insider. Amazon Prime Video könnte Konkurrent Netflix damit bedrohlich nah kommen – den Sender HBO habe der Internet-Gigant mit dem Budget bereits hinter sich gelassen.

  • Netflix bietet Download an, Telekom kriegt Störung in den Griff und kein Verständnis für Lufthansa-Streik

    Diese Woche drehte sich alles um die Störung bei der Telekom und bei der Lufthansa. Dazu führte Netflix endlich die Download-Funktion ein und die Post warnt vor zu später Versendung der Weihnachtspakete. Unser Wochenrückblick

  • Amazon Prime Video hat mehr Zuschauer in Deutschland – aber Netflix hat die süchtigeren

    Letzte Woche erschien die neueste Ausgabe der ARD/ZDF-Onlinestudie. 84% der Deutschen sind demnach online, mobile Geräte boomen und vor allem bei den Jüngeren auch die Nutzung von Online-Videos. Im Rahmen der Studie wurde auch die Nutzung von Mediatheken und kostenpflichtigen Streaming-Diensten abgefragt. Mit spannenden Ergebnissen.

  • Vom Sprach-Assistenten bis zum Lastflugzeug – Was Amazon außer Dash noch alles anbietet

    Den E-Commerce-Giganten Amazon kennt wohl jeder und die meisten kennen auch das Kundenbindungsprogramm Amazon Prime. Aber Amazon bietet noch viel mehr Services. Mit Amazon Dash hat die Firma nun einen Dienst für Verbrauchsgüter auch hierzulande gestartet. MEEDIA gibt eine Übersicht, welche Services von Amazon noch kommen oder schon da sind.

  • Wie Amazon Prime Now in einer Stunde Ihre Bestellung an die Haustür bringt

    Tausende Produkte sind verfügbar: Nach dem Start in Berlin am 11. Mai diesen Jahres können jetzt viele Prime-Mitglieder in München ihre Bestellungen in einer Stunde oder innerhalb eines 2-Stunden-Lieferfensters erhalten.

  • Sky Ticket: Sky-Angebot bald auch ohne Abo erhältlich

    Flexible Laufzeiten auf einer großen Anzahl von Geräten und Sport für alle – das soll Sky Ticket sein. Die Programme des Pay-TV-Senders sollen mit dem neuen Dienst, der das Angebot von Sky Online ablösen wird, in Deutschland und Österreich künftig auch ohne Vertragsbindung genutzt werden können.

  • Amazon und Netflix sind zu stark: Streamingdienst Watchever zieht den Stecker

    Aus für Watchever: Der französische Medienkonzern Vivendi schließt seinen deutschen Online-Videoanbieter zum Ende des Jahres. Ein entsprechender Bericht der französischen Wirtschaftszeitung Les Échos wurde der dpa aus informierten Kreisen bestätigt. Der Mutterkonzern wollte die Angaben nicht kommentieren.

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Kommunikation

Bruno Kollhorst

TK-Marketer Kollhorst: “Wir haben keine Kernzielgruppe”

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