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Themenseite: Alibaba

  • Neuer Rekord am Singles Day in China: Alibaba Group erzielt eine Milliarde in zwei Minuten

    Beim größten Shopping-Ereignis in China zeichnete sich auch in diesem Jahr ein neuer Rekord ab: Online-Riese Alibaba näherte sich am „Singles Day“ schon acht Stunden vor Verkaufsschluss dem Rekord des Vorjahres. Der größte Onlinehändler hatte schon am Sonntagnachmittag (Ortszeit) Waren im Wert von umgerechnet 21,4 Milliarden Euro verkauft, wie die „South China Morning Post“ berichtete. Im Vorjahr waren es 21,8 Milliarden Euro.

  • „Alibaba ist heute Entertainment-Plattform“: Wie Unternehmen mit dem E-Commerce-Riesen zusammenarbeiten sollten

    Wussten Sie, dass Maserati und Starbucks eng mit Alibaba zusammenarbeiten? Der chinesische Riese hat verstanden, wie man Markenführung digital und analog umsetzt und hilft mittlerweile Unternehmen, im Reich der Mitte Fuß zu fassen. Christoph Isenbürger ist Director Uni Marketing/Uni Operation für New Brands Europe bei Alibaba und hat auf dem Markenkongress Dachina die Vielfalt der Möglichkeiten durch Alibaba erklärt.

  • 61 Prozent Umsatzplus, halbierter Gewinn: E-Commerce-Riese Alibaba wächst weiter

    Für das E-Commerce-Unternehmen Alibaba geht der Boom ungebremst weiter. Der Riese aus Fernost konnte bei Vorlage der neusten Quartalszahlen für den abgelaufenen Geschäftszeitraum zwischen April und Juni erneut die Erwartungen der Analysten übertreffen. Danach steigerte der Konzern seine Umsätze um 61 Prozent. Einen Haken hat die Expansion jedoch: der Gewinn halbierte sich.

  • Chinas New Retail – Herausforderung oder Chance?

    Nichts geht ohne Amazon, der Online-Versandhändler ist heute fast immer die erste und oft einzige Anlaufstelle für den Kaufprozesses vieler Menschen. So hat das Unternehmen, das sich selbst als das „kundenzentrierteste der Welt“ bezeichnet, den deutschen Handel bereits auf den Kopf gestellt. Doch auch die chinesischen Giganten Alibaba und JD.com haben den deutschen Markt im Visier.

  • Facebook eröffnet trotz Zensur eine Innovationsplattform in China

    Obwohl das soziale Netzwerk im Reich der Mitte von der Zensur gesperrt wird, hat Facebook es getan. Sie haben eine Innovationsplattform in China eröffnet. Dafür investierte Facebook 30 Millionen US-Dollar und registrierte eine Firma in der ostchinesischen Metropole Hangzhou. Hier sitzt auch der chinesischen Internetriese Alibaba, wie aus den vorliegenden amtlichen Meldeunterlagen hervorging.

  • Gespräche mit WPP: Alibaba und Tencent wollen Anteile an weltgrößter Werbeagentur kaufen

    Es läuft nicht so ganz rund bei WPP. Seit Sir Martin Sorrell im vergangenen April wegen einer internen Untersuchung zurückgetreten ist, scheint die Agentur mit dem Führungswechsel zu kämpfen. Nun, so berichtet Sky News, sollen Tencent und Alibaba in Gesprächen mit WPP sein, um eine Minderheitsbeteiligung an der Werbeagentur zu erwerben.

  • Chinas Social-Credit-System: Aus Big Data wird Big Brother

    Wer online ökologische Produkte bestellt, ist ein guter Mensch, wer stundenlang Computerspiele zockt, ein schlechter: Der chinesische Staat geht vor wie Amazon oder Alibaba. China plant ein digitales Punktesystem, um gute von schlechten Bürgern zu unterscheiden. Den Boden dafür haben die Marketingstrategien der Digital-Unternehmen geebnet.

  • Mehr Wachstumspotenzial, bessere Expansionschancen: Warum deutsche Drogerien in Chinas Onlinehandel einsteigen

    Erst Rossmann, dann dm: Beide Drogerien eröffneten Online-Shops auf Tmall Global, einer Tochter der Alibaba Gruppe, und erweiterten ihren Konkurrenzkampf damit ins Reich der Mitte. Ein schlauer Zug, denn das Land lockt mit unbegrenzten Absatzmöglichkeiten, während der deutsche Markt nahezu gesättigt ist.

  • Ausruf der „China-Brand-Initiative“: China entdeckt die Macht der Marken

    Die Chinesen sind schlau, sehr schlau. Wenn sie ein Problem oder eine Chance erkennen, dann gehen sie diese mit voller Kraft an. Ein neues Feld ist dabei die Markenpolitik. Die Regierung sieht dieses Thema als große Herausforderung und hat es zum nationalen Projekt erklärt

  • „Diese Sichtweise ist schlichtweg falsch“: Tech-Experte räumt mit dem Vorurteil von China als „Raubkopierer“ des Westens auf

    Wer die Berichterstattung für die internationale Tech-Szene in deutschen Medien verfolgt, könnte meinen, dass es neben Facebook, Apple, Google und Amazon keine globalen Trendsetter gibt. Tu-Lam Pham hält das für einen schwerwiegenden Irrtum und sieht vor allem das Reich der Mitte auf dem Vormarsch. "

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



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