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Themenseite: Alibaba

  • Alibaba-Gründer Jack Ma: „Die künstliche Intelligenz wird die dritte technologische Revolution anführen“

    Skeptische Prognosen am Rande des Weltwirtschaftsforums: Alibaba-Gründer Jack Ma prophezeite, dass der Wettlauf um neue Technologien im Dritten Weltkrieg münden könnte. "Der Erste Weltkrieg wurde durch die erste technologische Revolution ausgelöst. Die zweite technologische Revolution löste dann den zweiten Weltkrieg aus. Die dritte technologische Revolution steht nun bevor", warnte der Alibaba-Chairman.

  • Alibabas Global Shopping Festival: E-Commerce-Gigant zählt über 1 Milliarde Bestellungen an einem Tag

    Gleich ein ganzes Fest hat der E-Commerce-Riese Alibaba Mitte November zum zehnten Mal initiiert – und das mit Erfolg, wie das Unternehmen nun kommunizierte. Beim Global Shopping Festival haben 180.000 Marken mitgemacht, der Umsatz geht weit in den Milliardenbereich. Mittendrin: deutsche Unternehmen wie Aldi und Adidas.

  • Konkurrenz für Amazon? Alibaba baut Präsenz in Europa aus

    Der chinesische E-Commerce-Gigant eröffnet ein großes Logistikzentrum in Lüttich. Damit nimmt die lang erwartete Expansion in Europa Gestalt an.

  • Tencent-Quartalszahlen: Das Wachstum der WeChat-Mutter ebbt spürbar ab

    Das Hyperwachstum droht auszulaufen: Tencent, Anbieter des boomenden Universal-Messengers WeChat, konnte bei Vorlage seiner Geschäftsbilanz für den Dreimonatszeitraum von Anfang Juli bis Ende September die Erwartungen der Analysten nur noch teilweise überbieten. Für eine leichte Erholung der zuletzt stark zurückgefallenen Tencent-Aktie reicht das Zahlenwerk trotzdem.

  • Neuer Rekord am Singles Day in China: Alibaba Group erzielt eine Milliarde in zwei Minuten

    Beim größten Shopping-Ereignis in China zeichnete sich auch in diesem Jahr ein neuer Rekord ab: Online-Riese Alibaba näherte sich am „Singles Day“ schon acht Stunden vor Verkaufsschluss dem Rekord des Vorjahres. Der größte Onlinehändler hatte schon am Sonntagnachmittag (Ortszeit) Waren im Wert von umgerechnet 21,4 Milliarden Euro verkauft, wie die „South China Morning Post“ berichtete. Im Vorjahr waren es 21,8 Milliarden Euro.

  • „Alibaba ist heute Entertainment-Plattform“: Wie Unternehmen mit dem E-Commerce-Riesen zusammenarbeiten sollten

    Wussten Sie, dass Maserati und Starbucks eng mit Alibaba zusammenarbeiten? Der chinesische Riese hat verstanden, wie man Markenführung digital und analog umsetzt und hilft mittlerweile Unternehmen, im Reich der Mitte Fuß zu fassen. Christoph Isenbürger ist Director Uni Marketing/Uni Operation für New Brands Europe bei Alibaba und hat auf dem Markenkongress Dachina die Vielfalt der Möglichkeiten durch Alibaba erklärt.

  • 61 Prozent Umsatzplus, halbierter Gewinn: E-Commerce-Riese Alibaba wächst weiter

    Für das E-Commerce-Unternehmen Alibaba geht der Boom ungebremst weiter. Der Riese aus Fernost konnte bei Vorlage der neusten Quartalszahlen für den abgelaufenen Geschäftszeitraum zwischen April und Juni erneut die Erwartungen der Analysten übertreffen. Danach steigerte der Konzern seine Umsätze um 61 Prozent. Einen Haken hat die Expansion jedoch: der Gewinn halbierte sich.

  • Chinas New Retail – Herausforderung oder Chance?

    Nichts geht ohne Amazon, der Online-Versandhändler ist heute fast immer die erste und oft einzige Anlaufstelle für den Kaufprozesses vieler Menschen. So hat das Unternehmen, das sich selbst als das „kundenzentrierteste der Welt“ bezeichnet, den deutschen Handel bereits auf den Kopf gestellt. Doch auch die chinesischen Giganten Alibaba und JD.com haben den deutschen Markt im Visier.

  • Facebook eröffnet trotz Zensur eine Innovationsplattform in China

    Obwohl das soziale Netzwerk im Reich der Mitte von der Zensur gesperrt wird, hat Facebook es getan. Sie haben eine Innovationsplattform in China eröffnet. Dafür investierte Facebook 30 Millionen US-Dollar und registrierte eine Firma in der ostchinesischen Metropole Hangzhou. Hier sitzt auch der chinesischen Internetriese Alibaba, wie aus den vorliegenden amtlichen Meldeunterlagen hervorging.

  • Gespräche mit WPP: Alibaba und Tencent wollen Anteile an weltgrößter Werbeagentur kaufen

    Es läuft nicht so ganz rund bei WPP. Seit Sir Martin Sorrell im vergangenen April wegen einer internen Untersuchung zurückgetreten ist, scheint die Agentur mit dem Führungswechsel zu kämpfen. Nun, so berichtet Sky News, sollen Tencent und Alibaba in Gesprächen mit WPP sein, um eine Minderheitsbeteiligung an der Werbeagentur zu erwerben.

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Kommunikation

Florian Heinemann

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