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Themenseite: Aktie

  • Elon Musk plant Börsenrückzug für Tesla – Aktie explodiert Richtung Allzeithoch

    Tesla-Chef Elon Musk ist bekanntlich immer für eine Überraschung gut – diesmal teilte er trocken seine Zukunftspläne für Tesla mit, die der gebürtige Südafrikaner offenkundig nicht an der Wall Street sieht. Er erwäge einen Börsenrückzug von Tesla zu Kursen von 420 Dollar, die Allzeithochs entsprächen.

  • Finanzen über den Messenger? Facebook und Banken sprechen laut Medienberichten über Zusammenarbeit

    Facebook will weitere Daten der Nutzer: Nun geht es an die hochsensitiven Bankdaten der Facebooker, sofern sie denn freiwillig übermittelt werden. Wie das Wall Street Journal berichtet, strebt der Social Media-Pionier mit Banken eine Kooperation an um zum Beispiel die Abfrage des Kontostands anzubieten.

  • “Schämt Euch”: Promis wie Rihanna oder Kylie Jenner bringen die Snapchat-Aktie zum Absturz

    Nächste Watsche für Snapchat von einer Superstar-Influencerin: Nach Kylie Jenner hat auch Rihanna die Stories-App in scharfen Tönen kritisiert. Anlass dafür war eine Werbung auf Snapchat, in der Gewalt verherrlicht wurde. Ein Mobil-Spiel namens "Would you rather" fragte Snapchat-Nutzer, ob sie eher Rihanna oder ihren Ex-Freund Chris Brown schlagen würden. Snap entschuldigte sich für die Anzeige, doch Rihanna lehnte ab und empfahl ihren Fans in einem Instagram-Post, die App zu löschen. Die Snap-Aktie stürzt daraufhin erneut ab.

  • Jim Carrey verkauft alle Facebook-Aktien, löscht seine Seite – und fordert Aktionäre auf, das Gleiche zu tun

    Der Gegenwind für Facebook wird immer schärfer, denn in den Chor seiner Kritiker reiht sich eine weitere prominente Stimme ein. Hollywood-Star Jim Carrey ("Die Maske") erklärte heute auf Twitter, dass er aus Protest seine Facebook-Seite schließen und alle Aktien des drittwertvollsten Internetkonzerns der Welt veräußern wolle. Der Grund: Weil Facebook von der russischen Einflussnahme auf die US-Wahl 2016 in Form von Werbeeinnahmen noch profitiert habe.

  • Rocket Internet-Beteiligung Hello Fresh vor Börsengang: Warum Analysten vom Aktienkauf abraten

    Morgen geht Hello Fresh an die Börse. Der Lieferant von Kochboxen bietet Anlegern seine Aktien in einer Preisspanne zwischen 9 und 11,50 Euro an. Doch Analysten sind skeptisch, ob die Wertpapiere des mehrheitlich zu Rocket Internet gehörenden Startups ein guter Griff für die Anleger sind. Grund hierfür ist vor allem der Online-Händler Amazon. Er könnte dem geplanten Expansionskurs von Hello Fresh in den USA empfindlich in die Parade fahren.

  • Amazon-Quartalsbilanz: Jeff Bezos steigert Umsatz um 34 Prozent – Aktie schießt um 8 Prozent nach oben

    Jeff Bezos hat erneut geliefert: Amazon überbot bei Vorlage seiner September-Bilanz nach jeder Lesart die Konsensschätzungen der Analysten. Im Geschäftszeitraum von Anfang Juli bis Ende September schossen die Umsätze des E-Commerce-Riesen um 34 Prozent nach oben – und wuchsen damit so kräftig wie seit fünf Jahren nicht mehr. Die Aktie sprintet nachbörslich um 8 Prozent nach oben.

  • Snap-Aktie sinkt auf neuen Tiefstand

    Das Papier des Snapchat-Betreibers Snap fiel gestern (Montag) bis auf 13,10 US-Dollar. Noch im März startete Snap mit einem Ausgabepreis von 17 US-Dollar an der Börse.

  • 20 Prozent-Crash: Niemand will Twitter kaufen

    Es sah nach einem Wettbieten aus: Google! Microsoft! Disney! Verizon! Sogar Salesforce! Die Crème de la Crème der amerikanischen Internet-, Tech- und Medienlandschaft schien beim 140 Zeichendienst Schlange zu stehen. Seit gestern Abend scheint jedoch klar: Daraus wird wohl nichts. Nachdem Verizon frühzeitig abgewinkt hatte, dementierten auch Google und Disney ihr Interesse – für Salesforce wird eine Übernahme wohl zudem zu teuer. Die Folge: Die Twitter-Aktie crasht.

  • Microsofts Quartalsbilanz: Die Gewinne klettern leicht, die Aktie stark

    Lupenreiner Hattrick nach Handelsschluss: Nach den Quartalsbilanzen der Internetgiganten Amazon und Google konnte auch Softwareriese Microsoft mit seinem neusten Zahlenwerk glänzen und deutliche Kursgewinne verbuchen. Obwohl der Windows-Anbieter mitten im Konzernumbau des neuen CEOs Satya Nadella rückläufige Umsätze zu beklagen hatte, legten die Konzerngewinne überraschend zu. Die Aktie schießt um sieben Prozent nach oben – auf den höchsten Stand seit 15 Jahren

  • Scout24 enttäuscht bei Börsendebüt – Aktie fällt deutlich unter Ausgabekurs

    Das ging daneben: Die Scout24-Gruppe brachte Anlegern zum Börsenstart Verluste ein. Obwohl das Münchner Internet-Unternehmen Aktionären die Anteilsscheine bereits zu 30 Euro und damit in der Mitte der Bookbuildingspanne ins Depot gebucht hatte, zeigte der Trend am ersten Handelstag nach unten. Am Ende blieb der Kurs mehr als 6 Prozent unter der Erstnotiz stehen.

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Kommunikation

E-Scooter-Selbstversuch: Gegen den Strom

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