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Themenseite: AfD

  • Guerillaaktion mit Coca-Cola und Nutella: Wie die Unternehmen unfreiwillig gegen die AfD werben

    Zwei Aktionen haben in den vergangenen Tagen für Aufruhr gesorgt: Einmal ein Plakat von Coca-Cola und eines von Nutella. Beide Unternehmen positionieren sich auf den Plakaten klar gegen Rechts. Doch: Die Plakate wurden von den Unternehmen weder aufgestellt, autorisiert noch umgesetzt oder in Auftrag gegeben.

  • Cambridge Analytica-Geschäftsführer Nix im Interview: „Auch hier sind große Mengen von aggregierten Datensätzen erhältlich“

    Mächtiger Manipulator: Seit ihrer Arbeit für Donald Trump steht die britische Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica (CA) im Zentrum der Aufmerksamkeit. Nun aber haben Ermittler die Analysefirma Cambridge Analytica durchsucht. Das Unternehmen soll Millionen Facebook-Daten unrechtmäßig gesammelt haben. Im asw-Interview im Oktober 2017 sagte CA-Geschäftsführer Alexander Nix, wie er Daten erhält, was Mikrotargeting in der Bundestagswahl hätte bewirken können und warum die Werbebranche im Umbruch ist.

  • Profilschwäche von CDU und SPD stärkt polarisierende AfD – ein Kommentar von Karsten Kilian

    Die Bundestagswahl 2017 ist vorbei, die politische Landschaft Deutschlands hat sich deutlich verändert. Die beiden Volksparteien haben klar verloren, die völkische Partei AfD ist zur drittstärksten Kraft geworden. Die FDP ist zurück. Eine Jamaika-Koalition kündigt sich an.

  • „Weil Hitler gerade nicht kann“: ZDF-„heute-show“ frisiert AfD-Plakate um und polarisiert damit im Social Web

    "#heuteshow-Leaks: Das sind die neuen AfD-Plakate", schreibt die Redaktion der Satire-Sendung "heute-show" bei Facebook und Twitter. Dazu wurden vier Fotos veröffentlicht, die AfD-Wahlplakate zeigen, an denen die Satiriker vom ZDF Hand angelegt haben. Denn nun heißt es etwa "Bernd statt Börek" und "Weil Hitler gerade nicht kann." Im Social Web wurde die Aktion zum Hit, es gibt aber auch Kritik.

  • Wahlplakate unter die emotionale Lupe genommen: Warum die SPD sogar noch hinter der FDP liegt

    Mal auf Emotionen hören: Anlässlich der Bundestagswahl 2017 haben die Bremer Markenagentur red pepper und das Berliner Marktforschungsunternehmen emolyzr Wahlplakate der sechs großen Parteien (CDU, SPD, Grüne, FDP, LINKE, AfD) analysiert, um genau zu verstehen, wie die Plakate wirken, welche spontanen Emotionen sie hervorrufen und welche Assoziationen sie wecken.

  • Top-Thema: Die ersten Banken schaffen die Bargeldgebühr wieder ab

    Frauke Petry macht einen Rückzieher, auf der Entwicklerkonferenz f8 geht es um virtuelle Realitäten und die Banken werden von Verbraucherschützern verklagt. Eine turbulente Woche und ein Wochenrückblick, der Ihnen Aufklärung verschafft.

  • Brexit, Donald Trump und AfD: Das sind Deutschlands Google-Suchtrends 2016

    Wonach hat Deutschland intensiv online gesucht? Wie jedes Jahr ermittelt Suchmaschinen-Gigant Google die Trends des Jahres durch die Auswertung seiner Suchanfragen. Im Jahr 2016 besonders gefragt: weltpolitische Ereignisse wie der Brexit und die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten – aber auch die Smartphone-App "Pokémon Go" und Tierheilpraktiker Tamme Hanken, der in diesem Jahr verstorben ist.

  • Boatengs Nachbarn: Die besten Social-Media-Reaktionen

    Die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" hatte AfD-Vizevorsitzenden Alexander Gauland mit den Sätzen zitiert: "Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben." Damit spielte er auf Boatengs Hautfarbe an, der eine deutsche Mutter und einen ghanaischen Vater hat und gebürtiger Berliner ist. Sofort empörten sich Politiker, Sportler und Promis über Gaulands Aussage

  • AfD gegen Rewe, Gabalier für Müllermilch und Audi und die Post

    Fans des 1. FC Köln pöbeln im Zug gegen AfD-Chef Bernd Lucke, jetzt ruft ein Kreisverband der Partei zum Boykott der Supermarktkette Rewe auf. Schlagerstar Andreas Gabalier wird Müllermilch-Testimonial. Und Audi hilft Online-Shoppern bei der pünktlichen Lieferung. Die Woche im Rückblick.

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Digital

Otto Now steigt mit anderem Ansatz in den E-Scooter-Markt ein

Die Sharing-Tochter des Hamburger Handelskonzerns verleiht ab August bundesweit Elektroroller. Anders als bei den Konkurrenten am Markt werden die E-Scooter aber nicht minutengenau abgerechnet, sondern per Monatsabo. Dadurch erhofft sich der Verleiher auch eine höhere Lebensdauer der Roller. mehr…

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