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SXSW Reporter-Diary: 24 schlaflose Stunden – Welcome to Austin

Donnerstag, 08. März 2018: Es ist 5.30 Uhr, mein Wecker schmeisst mich nach einer unruhigen Hotelnacht in Frankfurt aus den Federn – es geht los, ich reise nach Austin zum South by Southwest Festival. Es ist mein erstes Mal. Und es ist intensiv. 25 Stunden später sitze ich am Schreibtisch in meinem Hotelzimmer und habe bis dato noch kein Auge zugetan.

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Was natürlich an der Aufregung liegt, aber auch am Rhythmus. Um 09.50 Uhr hebt unsere Maschine vom Frankfurter Flughafen in Richtung Houston ab – zehn Stunden dauert die erste Etappe, bevor mich ein Anschlussflug letztlich nach Austin bringt.

Der Trip von Frankfurt nach Houston sollte was besonderes sein: Der Veranstalter hat den Flug zum Event gemacht, an Bord des A380 halten Digital-Experten und Entrepreneure Keynotes, die sich jeder Gast auf sein eigenes Gerät streamen kann. Innovative Idee, dachte ich. War es auch. Einziges Manko: Der übliche Wifi-Hotspot, mit dem ich mir die restliche Zeit vertreiben wollte, schmierte ab. Man kann halt nicht alles haben.

Der erste Tag in Austin endet nach der langen Anreise und zwei Get-togethers der Kollegen von Handelsblatt und WirtschaftsWoche (MEEDIA gehört zur Handelsblatt Media Group) letztlich doch noch mit einem Erfolgserlebnis: Mit meinem Badge für die am Freitag so richtig startende SXSW – see you tomorrow!

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