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Studie: So wollen Kunden Bonuspunkte sammeln

Über 75 Prozent der Deutschen sind Mitglied in mindestens einem Bonusprogramm - Grund genug, sich das Nutzungsverhalten genauer anzusehen. Comarch und Kantar TNS haben daher Konsumenten in 6 europäischen Ländern befragt und sind unter anderem der Frage nachgegangen, wie sie Bonusprogramme nutzen. Besonders deutlich sind die Erwartungen an eine crossmediale Nutzung.

Die Kommunikation mit dem Bonusprogramm führen 39 Prozent der Befragten am liebsten online, fast genauso viele bevorzugen diese direkt am Point of Sales im Geschäft, beispielsweise in Form von Angeboten direkt auf dem Kassenbon. Dem Smartphone gibt aktuell nur die Hälfte davon, 18 Prozent, den Vorzug. Das geht aus einer Befragung von Comarch und Kantar TNS hervor, die Konsumenten in 6 europäischen Ländern befragt haben.

 

Plastik spielt in der Filiale die Hauptrolle

Noch selten eingesetzt wird das Smartphone auch zur Identifikation im Laden: Nur sechs Prozent der Befragten weisen so ihre Mitgliedschaft nach. Weitere sechs Prozent geben Name und Adresse an, während sich neun von zehn Nutzern mit einer klassischen Kundenkarte ausweisen.


Crossmediale Nutzung weit verbreitet

Unerwartet klassisch handeln Bonusprogramm-Teilnehmer auch, wenn sie Punkte sammeln oder Angebote nutzen. Zwar erwartet ein Drittel der Befragten, dass Gutscheine und Coupons digital bereitgestellt werden. Am liebsten möchten sie also eine E-Mail erhalten oder eine Website besuchen, um Coupons dann zuhause digital einzusetzen. Jeder Fünfte möchte die Gutscheine zwar online zugeschickt bekommen, jedoch um sie dann auszudrucken und damit ins Geschäft zu gehen. Hier zeigt sich, wie dicht die Vernetzung von Online- und Offline-Einkauf heute ist. Die Kunden erwarten auch bei Bonusprogrammen, dass die crossmediale Nutzung einfach möglich ist. Immerhin 30 Prozent der Befragten freuen sich am meisten über die Zusendung per Post, 15 Prozent nutzen eine App. Keine wirklich nennenswerte Rolle spielen im Zuge der Couponnutzung klassische Printmedien wie Zeitungen oder Magazine, welche nur zwei Prozent bevorzugen.

„Bonusprogramm-Anbieter sollten daher bei der Planung ihres Programms einen Cross-Channel-Ansatz verfolgen und Konsumenten über verschiedene Kanäle ansprechen. Um ihnen ein einheitliches Kundenerlebnis zu bieten, müssen diese gut aufeinander abgestimmt sein und nicht nur parallel nebeneinander laufen.  Dafür braucht es eine starke IT-Lösung im Hintergrund, mit der Kundendaten zentralisiert, vereinheitlicht, ausgewertet und verarbeitet werden können. Comarch bietet hier aus einer Hand eine umfassende Gesamtlösung für den Handel an. Der modulare Baukasten von Comarch bietet hierfür alle Möglichkeiten zur Schaffung eines optimalen, personalisierten Einkaufserlebnisses über alle Touchpoints hinweg“, sagt Sascha Höffer, Consulting Director CRM & Marketing Lösungen bei Comarch.

Die Studie „Zukunft des Einkaufens“ steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: www.comarch.de/einkaufen

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