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Sprachfremde Produktbezeichnungen verärgern die Verbraucher

Deutsche Verbraucher verfügen über ein überraschend niedriges Kenntnisniveau der englischen Sprache. In Kaufsituationen verstehen sie englische Produktbezeichnungen weit weniger, als Hersteller annehmen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut Séissmo in einer aktuellen Studie. Wie die Marktforscher herausfinden, konfrontieren Hersteller Verbraucher zunehmend mit Produktbegriffen, die über ihr Basiswissen hinausgehen.

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Allgemein akzeptieren Verbraucher englische Produktbezeichnungen nur dann, wenn Anbieter eine sinnvolle Verbindung zum Produktfeld und/oder zur Marke herstellen. Die Forscher können die Verbraucher anhand ihrer Reaktionen in vier verschiedene Typen einteilen: in den latent Verärgerten, den ablehnenden Emotionalen, den unbekümmerten Ahnungslosen und den Aufgeschlossenen. Im Rahmen einer qualitativen Grundlagenforschung führten die Forscher 48 Tiefeninterviews in drei Altersgruppen.

www.seissmo.com

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