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Speckmann leitet Marketing von E.on-Tochter Westenergie

Westenergie
Thomas Speckmann ist neuer Marketingchef von Westenergie, der größten Tochter von E.On in Deutschland. © Westenergie

Thomas Speckmann übernimmt zum 1. Oktober die Leitung des Bereichs Unternehmenskommunikation der Westenergie AG. Damit verantwortet er die externe und interne Kommunikation, die Digitalkommunikation, Public Affairs sowie das Marketing des größten Energiedienstleisters und Infrastrukturanbieters von E.on in Deutschland.

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In seiner neuen Funktion als Leiter des Bereichs Unternehmenskommunikation berichtet Speckmann direkt an Katherina Reiche, Vorstandsvorsitzende der sich zum 1. Oktober bildenden Westenergie AG. Der 46-Jährige ist promovierter Historiker, Politik- und Kommunikationswissenschaftler.

Speckmann hat seine Karriere als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn begonnen. Nach Stationen als Referent für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr und als Stellvertretender Referatsleiter für Grundsatzfragen der Landespolitik in der NRW-Staatskanzlei trat er 2011 in den Metro-Konzern ein, wo er die Abteilung Reden, Publikationen und Mandate des Vorstandsvorsitzenden leitete. 2012 wechselte Speckmann von der Wirtschaft zurück in die Politik: Mehr als sechs Jahre arbeitete er im Bundesministerium der Finanzen – wo er unter anderem als Leiter des Referats Reden und Texte die strategische Kommunikation von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verantwortete. Zur Westenergie AG kommt Thomas Speckmann vom Berliner Standort der globalen Unternehmensberatung Brunswick Group, für die er als Director tätig war.

Westenergie-Chefin Reiche: “Wofür stehen wir und was sind unsere Ziele?

Die Westenergie AG tritt zum 1. Oktober als größte deutsche Tochter im E.on-Konzern am Markt auf und steht vor besonderen Herausforderungen. “Wofür stehen wir und was sind unsere Ziele? Das sind aktuell die großen kommunikativen Fragestellungen – sowohl intern als auch extern bei unseren kommunalen und politischen Stakeholdern”, sagt Westenergie-Chefin Reiche.

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