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Sonos will die Sprachassistenten von Google, Amazon und Apple vereinen – ob das gut geht?

Sonos will dem Sprachassistenten-Wirrwarr ein Ende bereiten, indem es die drei bekanntesten digitalen Dienste – also Alexa, Google Assistant und Siri – vereint: im Beam. So soll der neue Lautsprecher heißen. Die Kosten liegen bei etwa 450 Euro.

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„Alexa, bestell mir Küchenrollen“, „Google, wo finde ich den nächsten Frisör”, „Siri, spiel mir Robbie Williams“– für jede Anfrage musste man bisher einen extra Smart Speaker besitzen. Und zwar Alexa, Assistant oder Siri. Damit soll jetzt Schluss sein – zumindest im Wohnzimmer. Für das hat der Lautsprecherhersteller Sonos nämlich den neuen Klangriegel Beam entwickelt, der alle Sprachassistenten gleichzeitig unterstützen soll.

Wie gut das offenbar funktioniert, stellte Sonos Vizepräsident für Software Antoine Leblond Mittwoch in San Francisco vor, indem er Siri befahl, ein Lied auf dem Beam zu spielen und anschließend Alexa um Hilfe bei der Identifizierung des Künstlernamens bat.

Geduld beim Google Assistant

Auf die Integration von Siri müssen die Kunden allerdings noch eine Weile warten. Denn während die Alexa Sprachsteuerung direkt zum Launch freigeschaltet wird, muss man sich auf den Siri-Support noch bis Juli gedulden. An der Integration des Google Asissitant arbeitet Sonos nach eigenen Angaben noch.

Kopfschmerz-Attacke garantiert?

Doch wenn drei Smart Speaker in einem Lautsprecher zusammenkommen, wirkt sich das nicht negativ auf die Benutzerfreundlichkeit aus und stiftet Verwirrung? Schließlich benötigt der Benutzer für jedes Gerät ein eigenes Konto. Avi Greengart (Research Director, Consumer Platforms & Devices, GlobalData), hat da seine Bedenken … Wir sind gespannt.

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