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Sind Web 2.0 Strategien der Weg für ein zukunftweisendes Management?

"Die wachsenden Anforderungen an Unternehmen seitens ihrer Kunden, Lieferanten, Banken und Mitarbeiter werden zunehmend zu einer Belastung der Wirtschaft - immer mehr Zeit und Geld versickern heute in unproduktiven Projekten, Audits, Reportings und Meetings", schildert IT-Pionier und Unternehmer Karl-Heinz Land das Dilemma.

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Von Gunnar Sohn

Der mit vielen Ehrungen wie dem renommierten “Technology Pioneer” vom World Economic Forum (WEF) in Davos ausgezeichnete Experte führt Studien an, die belegen dass Unternehmen Milliarden verlieren, weil sie Projektziele nicht klar definieren, Zeitvorgaben nicht einhalten, die Abstimmung der Projektbeteiligten nicht funktioniert und ein Projekt-Cockpit fehlt, das eine vernünftige Projektsteuerung und -Controlling erlaubt.

Um mit diesen “typischen Problemen” aufzuräumen, gründete Land gemeinsam mit dem langjährigen Weggefährten und IT-Unternehmer Sayit Özdemir aus dessen Point GmbH heraus das neue Unternehmen eXsolut. “Unter dem Dach der eXsolut wollen wir die von der Point GmbH entwickelten webbasierten, dynamischen Workflow- und Groupwaresysteme und Enterprise Task Management-Lösungen zukünftig global vertreiben.”

Die Software von eXsolut, die auf der Cebit vorgestellt wurde, verfolge daher einen radikalen Neuansatz: “Wir nehmen die einzelnen Aufgaben der einzelnen Akteure innerhalb eines Projektes als Basis und errichten darauf eine Enterprise Task Management-Lösung, die den benötigten Überblick im Unternehmen schafft, automatisiert Termine koordiniert, Aufgaben managt, Fortschritte und kritische Pfade sofort erkennt und neben der Information aller Beteiligten auch die Bereitstellung aller Dokumente im Team leistet”, erklärt Sayit Özdemir, der die Produktentwicklung der ETM-Lösungen verantwortet.

Die ETM-Lösungen funktionierten zudem global über alle Standorte, Firmengrenzen und Organisationseinheiten hinweg. Als wichtigste Vorteile bezeichnet Özdemir ihre vollständige Unabhängigkeit von Ort und Uhrzeit, von Software und Installationen. Das sei möglich, weil man den Grundgedanken des Web 2.0 auf die Unternehmenswelt übertragen habe.

“Wir verknüpfen die Strategien, die im Web 2.0 zum Erfolg geführt haben, mit den Anforderungen des Unternehmens. Wenn alle Projektbeteiligten nur den Web-Browser aufmachen, sich ins Enterprise Task Management-Portal einloggen und ähnlich wie bei einem Social Web wie myspace sofort den aktuellen Stand checken, den eigenen Beitrag leisten, Erfolge und Probleme kommunizieren, dokumentieren oder auch eskalieren kann, dann verbleibt kein Wissen mehr sinnlos in individuellen Köpfen, werden keine Daten mehr umständlich und langwierig gesucht und Probleme für das Management sofort erkennbar”, betont Özdemir.

www.exsolut.de

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