Suche

Anzeige

Rose-Bikes-Manager Diekmann berät Borussia Dortmund

BVB
Neues Zusammenspiel beim BVB: Handelsexperte Marcus Diekmann soll den Bundesligisten im Merchandising weiterentwickeln. © Imago

Die Merchandising GmbH von Borussia Dortmund hat sich Unterstützung aus der Wirtschaft geholt: Der Handels- und Transformations-Experte Marcus Diekmann unterstützt den Fußball-Bundesligisten künftig als Change-Berater bei der strategischen Weiterentwicklung des Merchandising-Geschäfts und in Fragen der Digitalisierung.

Anzeige

Diekmann berät den BVB bereits seit dem 1. Juli in E-Commerce-Fragen und bringt beim Fußball-Bundesligisten sein digitales Expertenwissen ein. Mit der Hilfe Diekmanns will der Champions-League-Teilnehmer sich im digitalen Merchandising professionalisieren.

Diekmann ist aktuell Gesellschafter und Mitglied der Geschäftsführung bei Rose Bikes. Seine dortige Mission ist es, den mittelständischen Fahrradhändler zum Innovationsführer der Bike-Branche zu machen. Der Handelsexperte berät zudem Unternehmen bei der digitalen Transformation, unter anderen die Babyfachmarktkette Baby One. In der Corona-Krise gründete Diekmann gemeinsam mit führenden mittelständischen Handelsunternehmen die Pro-Bono-Initiative “Händler helfen Händlern”.

Vor seinem Wechsel zu Rose Bikes war Diekmann Chief Digital Officer des weltweit zweitgrößten Fahrradherstellers Accell Group und Director Digital, E-Commerce & Omni-Channel bei der Beter Bed Holding, zu der seinerzeit noch Matratzen Concord gehörte. Bevor der 41-Jährige auf Unternehmensseite wechselte, war er auf Dienstleistungsseite tätig gewesen. Diekmann zählt zu den Mitgründern der Digital-Agentur Shopmacher und des Frontend-UX-Beratungsunternehmens Kommerz (heute Rose Digital).

BVB-Umsätze im Merchandising schwanken

Die Umsätze des BVB im Bereich Merchandising waren in den vergangenen Jahren schwankend. Laut der an diesem Montag veröffentlichten vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr der Saison 2019/20 erzielten die Dortmunder rund 33,3 Millionen Euro über den Verkauf von Fanartikeln. Das entspricht zwar einer Steigerung von gut 3,3 Millionen Euro im Vergleich zur Spielzeit 2018/19. Doch noch in der Saison 2016/17 hatte der Merchandising-Umsatz des Vereins bei fast 40 Millionen Euro gelegen.

Zum Vergleich: Der FC Bayern München erzielte im Merchandising in der Saison 2018/19 einen Umsatz von 91,5 Millionen Euro und steht mit diesem Wert klar an der Spitze aller 36 Erst- und Zweitligisten im deutschen Profifußball. Aber auch die Bayern hatten in den vergangenen Jahren mit Rückgängen zu kämpfen: In der Saison 2016/17 hatte der Merchandising-Umsatz der Münchner noch bei 96,9 Millionen Euro gelegen – in der Spielzeit 2015/16 sogar bei 108,2 Millionen Euro.

absatzwirtschaft+

Sie wollen weitere relevante Informationen und spannende Hintergründe für Ihre tägliche Arbeit im Marketing? Dann abonnieren Sie jetzt hier unseren kostenfreien Newsletter.

Anzeige

Kommunikation

Clubhouse

Was ist Clubhouse? Hintergründe zur Hype App

Die Social-Media-App Clubhouse ist gefühlt über Nacht an die Spitze der Download-Bestenliste gestürmt. Was hat es mit dem Hype auf sich – und wird Clubhouse sich langfristig als App etablieren? mehr…



Newsticker

Stellantis – “Markenmuseum” oder Markenzukunft?

Am 16. Januar schlossen die Autohersteller PSA und Fiat Chrysler ihre Fusion ab.…

Top-Talente im Marketing: Maria Liczkowski von Olfasense

Die absatzwirtschaft hat 20 Top-Talente im Marketing entdeckt, die zu führenden Köpfen dieser…

Online-Lebensmittel: Ein Milliardenmarkt wird verteilt

Der Onlinehandel mit Lebensmitteln boomt. Die Umsätze haben sich binnen Jahresfrist fast verdoppelt.…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige