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Richtlinie für Online-Marketing aktualisiert

Marketing über E-Mail hält zahlreiche Fallstricke bereit, über die gerade kleine und mittelständische Unternehmen häufig stolpern: Wem dürfen werbliche E-Mails überhaupt geschickt werden? Wie wird die Einwilligung des Empfängers sichergestellt, und wie müssen die Inhalte formuliert werden? Eco, der Verband der deutschen Internetwirtschaft, hat jetzt die aktualisierte Fassung der „Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing“ veröffentlicht, die in der neuen Version auch die Rechtslage in Österreich und der Schweiz berücksichtigt.

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„Es gibt heute kaum ein Unternehmen, das in seiner Kundenkommunikation ohne E-Mail-Marketing auskommt, und gerade kleinere Unternehmen können die Rechtslage selten vollständig überblicken“, sagt Eco Geschäftsführer Harald A. Summa. Die Richtlinie helfe mit konkreten und praxisnahen Tipps und sei sehr übersichtlich gestaltet. Zu jeder Fragestellung informiert die Broschüre über den zugrunde liegenden Gesetzestext, macht Vorschläge zur Umsetzung der rechtlichen Vorgaben und gibt Praxisbeispiele.

Die vierte Auflage der Publikation bezieht die Fortentwicklung der Rechtsprechung zur Gestaltung der Einwilligung in die E-Mail-Werbung und die Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes im letzten Jahr ein, durch die sich wesentliche Änderungen ergeben haben. Neu in der aktuellen Auflage sind auch zusätzliche Informationen zur Erstellung von Nutzungsprofilen. Den Verband Eco gibt es seit über 15 Jahren in Deutschland, er vertritt die Interessen der Internetwirtschaft gegenüber der Politik und in internationalen Gremien. Mit mehr als 500 Mitgliedsunternehmen befasst sich das Kompetenz-Netzwerk mit Infrastrukturfragen, rechtlich-regulativen Aufgabenstellungen, innovativen Anwendungen und der Nutzung von Inhalten.

Die „Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing“ steht kostenfrei zum Download bereit:

www.eco.de

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