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Ratepay und Reskribe erlösen Onlinehändler vom SEPA-Problem

Die Einführung von SEPA führt bei regelmäßigen Abbuchungen per Lastschrift zu Problemen: Onlinehändlern fehlt für das neue Verfahren schlicht die Einzugsermächtigung. Die beiden Payment-Anbieter Ratepay und Reskribe zeigen jetzt eine einfache, aber effektive Lösung auf der Dmexco 2013. Der Rechnungskauf ist SEPA-konform und erspart dem Händler, erneut schriftliche Mandate für die Lastschrift einzuholen.

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Ob E-Learning, Kosmetikboxen oder Zeitungsarchive – digitale Abos sind alltäglich und entsprechend unkompliziert. Der Käufer bestellt; abgebucht wird das Geld per Lastschrift. Ab Februar 2014 ist dieses Vorgehen ohne erneute Einwilligung nicht mehr möglich. Onlinehändler müssen Umsatzeinbußen befürchten.

“Wir verhindern drohende Umsatzverluste durch ein vollkommen neues, SEPA-konformes Abrechnungsprodukt”, erklärt Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin von Ratepay: “Hierzu haben wir unsere Technologie mit der von Reskribe verbunden.” Beide Unternehmen gehören zur Otto-Gruppe. Verfügbar ist das neue Produkt ab Oktober 2013.

Händler von Routinevorgängen befreien

Die Payment-Lösungen greifen dann nahtlos ineinander: Reskribe automatisiert wiederkehrende Kundenabrechnungen und verwaltet die Abonnements der Käufer. Bezahlt werden können diese nun mit Ratepay-Rechnung. Der Händler überträgt dabei die komplette Abwicklung auf die beiden Dienstleister und kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Ratepay und Reskribe erstellen die Rechnungen und Zahlungserinnerungen, kontrollieren die Zahlungseingänge und übernehmen das Risiko bei Zahlungsausfällen. Sebastian Sieber leitet Reskribe, das von der Innovationsschmiede Liquid Labs initiiert wurde. Er ist überzeugt von dem Erfolg des Modells: „Wir befreien die Händler von Routinevorgängen, bündeln Prozesse und sorgen für schnellere Bezahlung – das ist es schließlich, worauf es im digitalen Handel ankommt“.

Sie finden Ratepay auf der Dmexco 2013 in Halle 7, Stand B051 B053.

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