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Private liegen vorn

Die Media-Analyse (MA) 2002 Radio I wurde soeben in Frankfurt am Main vorgestellt. Die wichtigsten Ergebnisse: Die Privaten erreichen pro Durchschnitts-Stunde 10,05 Mio. Hörer (ab 14 Jahren) bundesweit, im letzten Jahr waren es 10,06 Mio. Hörer.

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Im Vergleich zur MA 2001 Radio II konnten die werbetragenden ARD-Programme 8,89 Millionen Hörer pro Durchschnitts-Stunde erreichen (MA 2001 Radio II: 8,90 Mio.). Damit haben die Privaten ihre führende Position bei den werbetragenden Programmen bestätigt.

In den für die Werbung wichtigsten Zielgruppen der 14 bis 29-Jährigen und 30 bis 49-Jährigen liegen die privaten Sender deutlich vor den werbetragenden ARD-Programmen. Bei den 14 bis 29-Jährigen erreichen die Privaten 2,30 Mio. Hörer, die werbetragenden ARD-Sender 1,35 Mio. Hörer. Von den 30 bis 49-Jährigen hören 5,10 Mio. Privatradio. Demgegenüber hören in dieser Altersgruppe 3,07 Mio. die öffentlich-rechtlichen werbetragenden Programme.

Im Marktanteil haben sich die Privaten wie in der MA 2001 Radio II wieder deutlich vor den ARD-Sendern platzieren können: 103 Minuten Hördauer bei den Privaten stehen 89 Minuten Hördauer bei den werbetragenden ARD-Sendern gegenüber.

Werden alle ARD-Sender (werbetragende wie werbefreie Programme) mit den Privaten verglichen, ergibt sich folgendes Bild: Die Privaten erreichen 30,117 Mio. Hörer. Alle ARD-Sender erreichten 33,779 Mio. Hörer. Diese Zahlen entsprechen nahezu exakt dem Vorjahr. Trotz einer deutlich geringeren Anzahl an Radio-Frequenzen liegt Privatradio damit fast gleichauf mit den ARD-Hörfunkprogrammen.

Die MA 2002 Radio I dokumentiert, dass Montag bis Freitag bei 81,8 Prozent (MA 2001 Radio II: 81,8 Prozent ) der Bundesbürger das Radio läuft, die durchschnittliche Verweildauer beträgt 266 Minuten (ma 2001 Radio II: 265 Minuten). Radio bleibt damit das meistgenutzte Medium der Deutschen.

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