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Per App ins eTukTuk: Bahn testet app-gesteuerte Sammelbusse und Elektro-TukTuks in Frankfurt

Neu auf Frankfurts Straßen: Fünf eTukTuks von ioki

Die Deutsche Bahn testet in Frankfurt elektrobetriebene Sammeltaxis, die von den Nutzern über Smartphone-Anwendungen angefordert werden können. Die Test-Flotte besteht aus 13 von Menschen gelenkten Fahrzeugen, darunter zwei Elektro-Kleinbusse und fünf ebenfalls elektrisch betriebene Tuk-Tuks.

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Der neue DB-Geschäftszweig ioki ist Komplettdienstleister für digitale Mobilitätsangebote auf der Straße. Nach dem ersten autonom verkehrenden Linienbus auf öffentlichen Straßen, der Ende Oktober in Bayern vorgestellt wurde, folgt nun ein Testlauf in Frankfurt am Main: Hier erprobt Ioki mit Beschäftigten der Deutschen Bahn den fahrerbasierten On-Demand-Service, der digital per Smartphone-App buchbar ist und auf Bestellung ohne festen Fahrplan verkehrt. Zu Beginn fahren die Busse und TukTuks die Mitarbeiter zu einem der 32 Frankfurter DB-Standorte. Fahrgäste mit ähnlichen Routen werden automatisch zu Fahrgemeinschaften gebündelt und gemeinsam befördert.

In Bayern schon autonom unterwegs

Die Bahn will mit dem Projekt Erfahrungen sammeln und die dahinter stehende Informationstechnologie durch die Hinweise der Nutzer verbessern. Noch im Winter ist der Einsatz in einem ländlichen Raum, Wittlich in Rheinland-Pfalz, geplant. In Hamburg soll der Abruf-Service in den öffentlichen Nahverkehr integriert werden, wie das Unternehmen ankündigte. Fahrerlose Fahrzeuge kommen in Frankfurt zunächst nicht zum Einsatz. In einem anderen ioki-Projekt im bayrischen Bad Birnbach ist seit Oktober ein autonomer Bus unterwegs.

Ioki ist Teil der Digitalisierungsoffensive der DB, die die Entwicklung neuer, vernetzter, klimaschonender Mobilitätsangebote umfasst, die den Schienenverkehr sinnvoll ergänzen.

Mit Material dpa

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