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Optimierte mobile Webseiten sind auf dem Vormarsch

Die Anzahl der Kampagnen auf mobilen Endgeräten hat sich im vergangenen Jahr fast verdoppelt. Diese Affinität für den mobilen Kanal kommt nicht von ungefähr. Denn Apps und andere mobile Onlinedienste eignen sich hervorragend als Marketinginstrumente, wie 42 Mobile-Marketing-Experten in einer Umfrage des Marktforschungsinstituts IFAK bestätigen.

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Als Marketing- und Kommunikationstools seien für das Mobiltelefon optimierte mobile Webseiten und Apps besonders geeignet, wobei es jedoch Abstufungen gebe. Mobile Onlinelösungen böten sich vor allem beim Verkauf von Produkten und als Bezahlmöglichkeit an. Beispielsweise bescheinigten neun von zehn Experten M-Payment (86 Prozent; Top-2-Box auf einer 5-Punkte-Skala) sowie etwa acht von zehn Couponing (83 Prozent) und mobilen Anwendungen zum Preisvergleich (81 Prozent) eine hervorragende bis gute Eignung für den mobilen Markt.

Die Produktvermarktung tue sich momentan noch schwerer. Hier sehe derzeit weniger als die Hälfte der Befragten (48 Prozent; Top-2-Box auf einer 5-Punkte-Skala) hervorragende bis gute Erfolgsaussichten für Werbung im mobilen Web und nur ein Drittel (33 Prozent) für eine erfolgreiche Markeninszenierung. Durch mehr Wissen um die Zielgruppe und technische Erneuerungen bei Endgeräten und Netzen ließen sich die Erfolgsaussichten aber auch hier steigern.

Was die Entwicklung im mobilen Markt betreffe, würden sich Apps und mobile Webseiten den mobilen Markt noch für eine geraume Zeit gleichwertig untereinander aufteilen. Für 2010 würden die Experten bei diesem Kopf-an-Kopf-Rennen Apps mit 52 Prozent der Anwendungen im Mobilen Internet vorn erwarten (Mobile Webseiten: 48 Prozent). Bei einem größeren Zeithorizont von drei Jahren verschiebe sich die Aufteilung dann geringfügig in Richtung Mobile Webseiten (51 Prozent; Apps: 49 Prozent).

www.mobile-research.ifak.com

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