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Onlineshops sind nicht fit für das Weihnachtsgeschäft

Rund 25 Prozent des Jahresumsatzes machen Online-Shops im Weihnachtsgeschäft. Doch 40 Prozent der Onlineshopper brechen ihre Shopping-Tour wegen technischer Probleme vorzeitig ab.

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Neben technischen Problemen lässt jeder dritte Shopper seinen virtuellen Einkaufswagen aufgrund unzureichender Informationen stehen. Weitere Gründe für Kaufabbrüche im Netz sind zu hohe Versandkosten (32 Prozent) und zu aufwändige Bestellvorgänge (30 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Kundenkompass Onlineshopping” von Novomind und F.A.Z.-Institut.

Den Einschätzungen der Marktforscher zufolge gingen den Internetshops durch Kaufabbrüche der Kunden allein im ersten Halbjahr 2004 rund 40 Prozent des Umsatzpotenzials verloren. Das Problem: Funktioniert der Bestellvorgang nicht erwartungsgemäß, geben die Kunden entnervt auf, klicken weiter zur Konkurrenz oder kaufen die Waren offline. Gerade im Weihnachtsgeschäft, das bei Onlineshops ein Viertel des jährlichen Umsatzes ausmacht, verschenkten die Shopbetreiber so unnötig Geschäftspotenzial.

Für den Kundenkompass Onlineshopping befragten Analysten des Softwareanbieters Novomind im August dieses Jahres 500 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren über ihr Kaufverhalten und ihre Anforderungen an Onlineshops.

www.novomind.de

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