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Onliner Pixelnet entwickelt mit Offliner Photo Porst neue Schlagkraft

Photo Porst hat dank Pixelnet wieder etwas Boden unter den Füßen - oder umgekehrt. Immerhin weist der Fotodienstleister einen Gewinn aus. Damit scheint die Multichannel-Strategie des Konzerns zu greifen.

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Anfang 2001 übernahm die Pixelnet AG Photo Porst von der belgischen Spector-Gruppe für eine Mark. Nach vorläufigen Berechnungen weist der Konzern für das Geschäftsjahr 2001 nun einen Jahresüberschuss in Höhe von 3,0 Millionen Euro aus gegenüber einem Verlust von 8,9 Millionen Euro im Vorjahr.
Der Zusammenschluss kann getrost als Partnerschaft auf Gegenseitigkeit gesehen werden: Weder Pixelnet mit der reinen Online-Strategie noch Photo Porst als hoffnungslos verkrusteter Fotohändler hätten aller Voraussicht nach zukünftig alleine am Markt bestehen können.

Als Multi-Channel-Anbieter im Online- und Offline-Bereich der Fotografie hat der Konzern derzeit hingegen eine gute Ausgangslage, um im Fotogeschäft weitere Marktanteile erringen zu können. Zumindest haben Pixelnet und Photo Porst gegen den Branchentrend einen Marktanteil von 10 Prozent im Bildermarkt festigen können. Der Erfolg der Integration wird ebenfalls dadurch unterstrichen, dass seitens der Franchise-Partner der Photo Porst AG alle Verträge weiterhin aufrecht erhalten wurden.

Dennoch bleiben viele Hürden zu nehmen. Grund genug für absatzwirtschaft-Online, mit Photo Porst-Vorstandsvorsitzenden, Patrick Palombo, über die Vernetzung der beiden Vertriebswege und die besondere Situation der Franchise-Partner zu sprechen.

> Zum Interview

> absatzwirtschaft bietet aktuell eine Veranstaltung zum Thema Multichannel-Managment an.
Infos unter http://www.management-forum-starnberg.de

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