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Obama schreibt mit seiner Marke Marketing-Geschichte

"Ein entscheidender Wahlausgang, ein emotionales, hoffnungsvolles Volk, ein eleganter Verlierer, und ein andächtiger Sieger, der sich auch in der Stunde seines Triumphs, treu blieb", beschreibt unsere US-Korrespondentin die Situation nach der US-Wahl. Marketing-Guru Al Ries deklariere den 4. November 2008 sogar „zum größten Tag in der gesamten Marketing-Geschichte“.

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Die Begründung in der Zeitschrift Advertising Age: Gleich zu Beginn des Wahlkampfs hat Obama die Wende zu seiner Wahlplattform deklariert. Diese Stellung hat er dann zwei Jahre lang konsistent gehalten und sich damit eindeutig von mächtigen Konkurrenten, wie Hillary und McCain, abgehoben. Diese hatten ihre Positionierung unentwegt verändert und am Ende selbst nur noch „eine abgeschmackte Version des gleichen Grundgedankens” präsentiert.

Was Marketer sonst noch von Obama lernen können, berichtet Yvette bei uns im Schwerdt-Blog …

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