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Obama schreibt mit seiner Marke Marketing-Geschichte

"Ein entscheidender Wahlausgang, ein emotionales, hoffnungsvolles Volk, ein eleganter Verlierer, und ein andächtiger Sieger, der sich auch in der Stunde seines Triumphs, treu blieb", beschreibt unsere US-Korrespondentin die Situation nach der US-Wahl. Marketing-Guru Al Ries deklariere den 4. November 2008 sogar „zum größten Tag in der gesamten Marketing-Geschichte“.

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Die Begründung in der Zeitschrift Advertising Age: Gleich zu Beginn des Wahlkampfs hat Obama die Wende zu seiner Wahlplattform deklariert. Diese Stellung hat er dann zwei Jahre lang konsistent gehalten und sich damit eindeutig von mächtigen Konkurrenten, wie Hillary und McCain, abgehoben. Diese hatten ihre Positionierung unentwegt verändert und am Ende selbst nur noch „eine abgeschmackte Version des gleichen Grundgedankens” präsentiert.

Was Marketer sonst noch von Obama lernen können, berichtet Yvette bei uns im Schwerdt-Blog …

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Digital

Drum & Talk

“Drum & Talk”, Folge 2: Konsum und Handel während Corona

In der zweiten Folge unserer Video-Interviewreihe "Drum & Talk by absatzwirtschaft" ist Ludwig Voll zu Gast. Mit dem Experten von EY-Parthenon werfen wir einen Blick auf die Auswirkungen, die die Corona-Krise bis Weihnachten auf den Handel haben könnte und tauchen in neue Realitäten des Konsums ein. mehr…



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Cocooning und Projektgeschäft: Occhio wächst während Corona

Der Leuchtenhersteller Occhio legt beim Umsatz seit Jahren kräftig zu. Trends wie Cocooning…

Studien der Woche: New Work, Gen Z, Bundesliga, Mittelstand

Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig…

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