Suche

Anzeige

Newsletter der Online-Shops animieren zu wenig zum Online-Kauf

Erst jeder dritte Abonnent (35 Prozent) eines Online-Newsletters mit Produktinformationen (im Segment Buch und Musik-CD) hat aufgrund des Newsletters eine Online-Bestellung beim Online-Shop getätigt.

Anzeige

Das ergab eine Internet-Studie der Com-Cult Research GmbH aus Berlin unter Abonnenten von reichweitenstarken Shop-Newslettern in Deutschland.
Außerdem plant auch nur jeder achte Abonnent (13 Prozent) zukünftig in jedem Fall einen Online-Kauf aufgrund der Informationen per eMail übersandten Produkt-Newsletters.

Die ComCult Studie “Permission Marketing im Internet: Online-Newsletter” zeigt unter anderem, dass Online-Newsletter zu wenig Einfluß auf Kaufentscheidungen der Nutzer haben, denn in der Studie gab nur jeder dritte Abonnent (35 Prozent) an, dass die Informationen im Online-Newsletter ihre Kaufentscheidungen erleichtert hätten. Aus diesem Grund ist nicht nur die Reichweite an per Newsletter initiierten Online-Käufen relativ gering, sondern auch die Kauffrequenz mit bisher zumeist nur ein bis zwei Käufen pro Besteller (76 Prozent der Besteller haben nur 1 oder 2mal per Newsletter gekauft) zu niedrig.

Ein weiterer Grund ist die Zufriedenheit: So äußerte sich nur ungefähr jeder Dritte (38 Prozent) zufrieden mit dem Online-Newsletter. Nur jeder zweite Abonnent (50 Prozent) liest überhaupt mehr als die Hälfte der übersandten Newsletter von Online-Shops. Die Zusammenhänge sind klar: je besser der Newsletter empfunden wird, desto häufiger werden die Produktinformationen gelesen, und desto eher wurde bereits aufgrund des Newsletters bestellt. Demnach wären Anbieter in der Lage die Reichweite an Online-Bestellern fast zu verdoppeln: 57 Prozent an Bestellern unter den Lesern von (fast) allen übersandten Newslettern gegenüber 31 Prozent bei Lesern von in der Regel der Hälfte an Newslettern.
Fazit: Ein schneller Umsatzerfolg ist mit Permission Marketing nicht zu erzielen. Ein Online-Anbieter muss auf Kontinuität und Vertrauen setzen, um stetig an Kundenbindung und Umsätzen zu gewinnen.


www.comcult.de

Anzeige

Digital

In drei Schritten: So geht Marketing mit WeChat

Wenn Newsletter in China niemanden erreichen, könnte WeChat die passende Alternative für Marken sein, um potenzielle Kunden und damit ihr Zielpublikum anzusprechen. Damit die WeChat-Marketing-Strategie zum Erfolg wird, sollten vor allem drei Schritte beachtet werden. mehr…


 

Newsticker

In drei Schritten: So geht Marketing mit WeChat

Wenn Newsletter in China niemanden erreichen, könnte WeChat die passende Alternative für Marken…

Qualität und Preis für junge Konsumenten am wichtigsten

Für junge Konsumenten spielt Nachhaltigkeit der Produkte eine große Rolle. Viele sind bereit,…

Stiga holt neuen Marketingchef von Fiskars

Christoph Lergenmüller ist neuer Marketingchef von Stiga in den Geschäftsregionen Deutschland, Schweiz und…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige