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Wahrgenommene Werbung: Neuer löst Klopp als bekanntestes Testimonial ab

absatzwirtschaft lässt vom Marktforscher innofact monatlich die Marken- und Testimonialwahrnehmung errechnen.

Welche Marken und Testimonials sind den Verbrauchern im vergangenen Monat besonders stark in Erinnerung geblieben? Dieser Frage widmet sich das Marktforschungsinstitut innofact jeden Monat exklusiv für absatzwirtschaft. Klarer Testimonial-Sieger ist gegenwärtig Manuel Neuer, der Jürgen Klopp bereits im Juni von der Spitze katapultierte und jetzt mit Topwerten glänzt.

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Da werden sich die Opel-Verantwortlichen ärgern, denn ihr Werbepartner, der Ex-BVB-Trainer Jürgen Klopp, kann seinen ersten Platz unter den auffälligsten Prominenten nicht mehr verteidigen. Wurde er von Februar bis Mai von den rund 37.000 Befragten noch zum Top-Testimonial gekürt, muss er sich jetzt mit dem zweiten Platz zufrieden geben.

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Denn seitdem fiel der Nationaltorwart Manuel Neuer besonders als Prominenter in der Werbung auf. Mit einem Erinnerungswert von 11,9 Prozent übertrifft der Torhüter sogar alle Werte, die Prominente je seit Januar erreicht haben. Seine Dienste leistet Neuer gleich für mehrere Marken. Neben Engagements für Head & Shoulders, Allianz und Sony dürfte er als Werbegesicht von Coke Zero wohl am bekanntesten sein. Auf den dritten Platz schaffte es Michael „Bully“ Herbig, der als Nachfolger von Thomas Gottschalk für die Goldbärchen von Haribo wirbt und letztes Jahr den Marken-Award für “Bestes Marken-Testimonial 2015” erhielt.

Platz eins für Coca-Cola

 

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Nicht nur über ihr gewähltes Werbegesicht darf sich Coca-Cola freuen, auch die Marke Coca-Cola ist den Befragten in letzter Zeit besonders häufig in der Werbung aufgefallen. Mit 2,8 Prozent führt das Erfrischungsgetränk die Top 3 der auffälligsten Marken im vergangenen Monat an, dicht gefolgt von Lidl mit 2,4 Prozent und Opel mit 2,2 Prozent.

TV bleibst stärkster Kanal

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Am stärksten fällt den Teilnehmern Werbung im TV auf – und das durchweg seit Januar. Seine Höchstwerte von rund 68 Prozent erreichte das Fernsehen im September zwar nicht, konnte jedoch noch einmal um 3,4 Prozent auf 63,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat zulegen. Deutlich hinter TV rangiert das Internet mit rund 33 Prozent, gefolgt von Plakaten mit 24 Prozent. Mit zwölf Prozent wahrgenommener Werbung nehmen mobile Endgeräte wie das Smartphone einen guten siebten Platz ein.

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