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Neue Wege zur Qualifizierung von Kundendaten

MicroPool heißt ein neuer Service zur Qualifizierung und Anreicherung von Kundenadressen mit Adressdaten führender Anbieter im Direkt- und Mikromarketing. Damit können die verschiedenen Angebote erstmals integriert werden.

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Ausgedacht hat sich diesen Service die Hamburger Unternehmensberatung und Grey Tochter Dynamic CRM. So kann ein Unternehmen die eigene Kundendatenbank aufrüsten lassen, in dem nicht nur die bestehende Datenbank beispielsweise nach Dubletten durchforstet, sondern auch mit den Daten der am Markt vorhandenen Adress-Anbieter angereichert wird.

Auf diese Weise können wichtige sozio- und mikrogeographische Daten in einer bestehenden Kundendatenbank ergänzt werden. Das Besondere an dem Service: Das Beratungsunternehmen will je nach Zweck und Bedarf die jeweils besten Daten aus den verschiedenen Anbieterpools heraussuchen. Das Unternehmen selber, das ins Kundenbeziehungsmanagement einsteigen will, müßte also nicht alle Anbieter kennen, prüfen und im schlechtesten Falle von mehreren ein „wenig“ Adress-Informationen abnehmen. Normalerweise läuft insbesondere die Auswahl der verschiedenartigen Angebote unter erschwerten Bedinungen: So konzentrieren sich einige Anbieter auf Konsum- und öffentliche Daten, andere auf Individualdaten und Typologien und eine dritte Gruppe auf regionale Informationen.
„Das Wissen um jeden Anbieter im Markt, das Qualifizieren und Anreichern von Adressen und das Aufdecken von Marktpotenzialen bedeutet für das Unternehmen einen erheblichen Mehraufwand“, so Martin Nitsche, Geschäftsführer von Dynamic CRM.

Das MicroPool-Tool arbeitet nach Unternehmensangaben von der Selektion aller am Markt verfügbaren Informationen bis zur Anreicherung und Qualifizierung der Kundenadressen alle Schritte in einem standardisierten Verfahren ab. So soll das auftraggebende Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zu geringen Kosten nur eine Datei im beliebigen Format zurück bekommen, die alle Adressdaten mit den gewünschten Merkmalsausprägungen beinhaltet. Mit dem Ergebnis: Die Analyseabteilungen in den Unternehmen hätten im Erfolgsfalle weniger Aufwand und die Zahlung mehrfacher Basiskosten bei verschiedenen Anbietern reduzierte sich erheblich.

www.micropool.de

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Kommentare

  1. Es ist wichtig, eine gute Kundendatenbank zu haben. Man muss sicherstellen, dass man kein Duplikat in der Liste hat. Viele Softwareprogramme helfen heute, Kundendatenbanken zu erweitern und zu verwalten. Wir verwenden einen in meiner Firma.

Kommentar auf Hans Brandt Abbrechen

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