Suche

Anzeige

Mit einem Klick bestellen: “Amazon Dash” kommt nach Europa

Amazon Dash soll das Einkaufen leichter machen

Amazon bietet seinen Prime-Kunden in den USA bereits an, dass sie beim Versandriesen bestellen können, ohne den klassischen Online-Shop besuchen zu müssen. Wie soll das gehen? Amazon Dash ist ein Button, den man anklickt und so direkt das gewünschte Produkt bestellt. Britische Kunden können nun auch mit Amazon Dash schoppen, können Produkte einscannen oder digital auf ihre Einkaufsliste bei Amazon sprechen.

Anzeige

Nach Amerika ist nun Europa dran: Amazon führ Amazon Dash ein und will so den Kunden ihren Einkauf erleichtern und die lästige Einkaufsliste ersetzen. In Amerika funktioniert der Button laut Amazon sehr gut und die Nachfrage steigt. Doch wie funktioniert Amazon Dash?

Der amerikanische Dash-Button

Den Dash-Button einer Marke wie Persil kleben sich Amazon-Kunden zum Beispiel an ihre Waschmaschine. Danach wird der Button mit dem hauseigenen WLAN und dem Amazon-Konto des Kunden verbunden.

Sind die Kaffeetabs leer, oder das Waschmittel aus, muss man nur den Button drücken – und schon wird das gewünschte Produkt bei Amazon geordert. Der klassische Besuch im Onlineshop ist nicht mehr nötig, denn das Produkt wird sofort nach Hause geliefert. Die Zielgruppe soll durch den Button dazu angeregt werden, den kürzlich gestarteten Dienst “Amazon Fresh” für ihre Lebensmittel zu benutzen.

Der UK Dash-Button

Der Amazon Dash in Großbritannien sieht ein wenig anders aus, als in Amerika. Er verfügt über einen integrierten Scanner und ein eingebautes Mikrofon.

So können Kunden über den Stick von Amazon online shoppen, indem sie bei sich zu Hause die Barcodes von Produktpackungen abscannen oder die Namen der gewünschten Artikel in den Amazon-Stick sprechen. So landen alle Produkte direkt im Warenkorb der Amazon-Kunden. Später lassen sich die Produkte vom PC oder Smartphone über den Warenkorb bestellen.

Der neue Dash-Stick soll auf diese Weise das Onlineshopping erleichtern, kann die Einkaufsliste gut ersetzen: Ziel ist es, dass der Kunde seine Produkte abscannt oder einspricht, wenn er bemerkt, dass die Butter oder die Eier im Kühlschrank fast leer sind. So muss man später beim Onlineshopping nicht mehr mühsam darüber nachdenken, welche Produkte man noch braucht.

Digital

Cambridge Analytica-Krise schnell abgehakt: An der Börse ist Facebook so wertvoll wie nie

Zeitweise sah es so aus, als könnte die Datenaffäre um Cambridge Analytica Facebook in die bislang größte Krise der Firmenhistorie führen. Doch vier Monate später ist klar: Die Enthüllungen haben Facebook wirtschaftlich den geringsten Schaden zugefügt. An der Wall Street sprang die Aktie des Social Media-Pioniers auf den höchsten Stand aller Zeiten. Facebook, Inc. ist erstmals mehr als 600 Milliarden Dollar wert. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Ausruf der „China-Brand-Initiative“: China entdeckt die Macht der Marken

Die Chinesen sind schlau, sehr schlau. Wenn sie ein Problem oder eine Chance…

Zwei der größten Unternehmen aus China und Deutschland unterschreiben strategische Partnerschaft

Suning Holdings Group und SAP SE: Diese beiden Unternehmen wollen gemeinsam fortgeschrittene Forschung…

BVDW veröffentlicht Verhaltenskodex: Wie sich Agenturen im Content-Marketing-Dschungel verhalten sollen

Mehr Ordnung im Chaos Content-Marketing: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat dafür nun…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige