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Menschen wollen sich am Arbeitsplatz wie zuhause fühlen

Im Durchschnitt verbringen arbeitende Menschen mehr Zeit am Schreibtisch als mit der Familie und mit Freunden. Dieser Arbeitsplatz wird daher von vielen so angenehm wie möglich gestaltet und mit persönlichen Dingen ausgestattet. Aber was befindet sich tatsächlich auf den Schreibtischen der Deutschen, der Amerikaner oder der Japaner? Besonders beliebt sind Familienfotos, Glücksbringer und Lexika, wie eine Befragung durch das Unternehmen Regus ergeben hat.

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Die Regus-Umfrage unter 20.000 Führungskräften und Geschäftsinhabern in über 80 Ländern hat herausgefunden, dass in Deutschland am häufigsten Familienfotos und Visitenkarten (jeweils 15 Prozent) sowie Kunstgegenstände (sechs Prozent) zu finden sind. Weitere Objekte sind Urlaubsbilder, Lieblingsbücher, Erinnerungen an erfolgreiche Kampagnen, Post-Its und Pflanzen.

Religiöse Ornamente und Auszeichnungen

Weltweit dominieren religiöse Ornamente und Glücksbringer, um die Stimmung am Arbeitsplatz zu verbessern. Oft erinnern auch Auszeichnungen, Diplome sowie wie andere Zertifikate an vergangene Erfolge und sollen für die nächsten Herausforderungen motivieren. Die Studie zeigt weiter, dass für die Junggebliebenen Plastikfiguren und Modellautos für den spielerischen Zugang zur Arbeit auf den Schreibtischen stehen. In den USA sind Familienfotos der absolute Renner (31 Prozent) und in Japan sind sehr häufig Lexika (zwölf Prozent) auf den Schreibtischen zu finden.

Motivation durch persönliche Gegenstände

Michael Barth, Deutschland-Geschäftsführer von Regus, einem Anbieter für Arbeitsplatzlösungen, kommentiert: „Diese neue Umfrage bestätigt die Wichtigkeit des Arbeitsplatzes als ein persönlicher Bereich, an dem man sich wohlfühlen und auch die eigene Individualität bis zu einem gewissen Grad ausleben kann.“ Es zeige sich, dass sich die Menschen weltweit mit Gegenständen umgeben, welche die Stimmung heben, durch die man sich zuhause fühlt oder an die Liebsten erinnert wird und sich motiviert fühlt.

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