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Mehr als die Hälfte der „Silver Surfer“ in sozialen Medien aktiv

Dass das Web 2.0 in Deutschland immer beliebter wird, belegt die Kommunikationsberatung Faktenkontor mit neuen Zahlen: Drei Viertel der deutschen Internet-User nutzen soziale Medien – fünf Prozentpunkte mehr als im Jahr 2012. Die Nutzung stieg dabei in allen Altersgruppen. Dieses Jahr finden sich zum ersten Mal auch unter den über 60-jährigen Onlinern mit 54 Prozent mehr Social-Media-Nutzer als Verweigerer.

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Soziale Medien wie Facebook, Twitter oder Xing sind weiterhin bei den jungen Leuten am stärksten verbreitet: Im Alter zwischen 14 und 19 Jahren geben 92 Prozent der Internet-Nutzer an, auch im Web 2.0 unterwegs zu sein, unter den 20- bis 29-Jährigen 91 Prozent. Das sind in beiden Altersgruppen zwei Prozentpunkte mehr al im Jahr 2012.

Plus neun Prozent bei den 40- bis 49-Jährigen

Der deutlichste Zuwachs findet sich unter den 40- bis 49-Jährigen: 71 Prozent der Onliner nutzen hier inzwischen das Web 2.0 – ein Sprung von neun Prozentpunkten im Vergleich zum vergangenen Jahr. Ebenfalls stark zulegen konnten die sozialen Medien unter den 30- bis 39-Jährigen. Bei ihnen stieg die Nutzung um acht Prozentpunkte auf 83 Prozent.

Mit 54 Prozent ist der Verbreitung der sozialen Medien bei den über 60-jährigen Onlinern zwar am geringsten, legte mit sechs Prozentpunkten aber ebenfalls stark zu und übersprang damit zum ersten Mal die 50-Prozent-Marke. Weitere elf Prozent in dieser Altersgruppe planen, in Zukunft Web 2.0-Dienste in Anspruch zu nehmen. Bei den 50- bis 59-jährigen Onlinern stieg die Nutzung sozialer Medien um zwei Prozentpunkte auf 61 Prozent.

Die Studie „Social Media-Atlas 2013“ wurde im Auftrag der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt. 3.426 Internetnutzer ab 14 Jahren wurden zu ihrer Social-Media-Nutzung befragt. Die komplette Studie mit allen Ergebnissen kann auf der Homepage von Faktenkontor bestellt werden.

(Faktenkontor/asc – Foto: AOK-Pressebild)

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