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Marketing-Material wird oft unkontrolliert geändert

Unternehmen setzen ihre Marken durch Widersprüche im gesamten Marketing-Spektrum aufs Spiel. Eine von Tridion europaweit durchgeführte Studie fand heraus, dass 89 Prozent der Unternehmen die Stringenz ihrer Marketing-Unterlagen als wichtig oder gar sehr wichtig für ihr Image erachten.

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Mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen haben jedoch über 50 autorisierte Mitarbeiter, die markenrelevanten Content erstellen, verändern und ergänzen.

Indem Unternehmen einer großen Zahl von Mitarbeitern erlauben, Contentänderungen im Online- und Offline-Bereich ohne jegliche strukturierende Prozessführung durchzuführen, verringern sie ihre Chancen, strenge Kontrolle darüber auszuüben, wie sich das Unternehmen tatsächlich in der Öffentlichkeit präsentiert.

Folglich gibt mehr als die Hälfte (53%) der Unternehmen zu, Marketing-
Informationen auf ihrer Website gefunden zu haben, die sie so nicht veröffentlichen wollten, während aber das wünschenswerte Material gar nicht verfügbar war.

„Die Marke gehört zum wichtigsten Kapital eines Unternehmens und trotzdem nimmt sie der Großteil der Unternehmen nicht ernst“, sagt Jos Dikhoff, CEO von Tridion. „Wie es sich immer und immer wieder gezeigt hat, können Imageschäden grundlegende Auswirkungen auf den Reingewinn haben.“

www.tridion.de

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