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Markenpotenzial von Social Media bleibt oftmals ungenutzt

Die Social Media-Aktivitäten vieler führender Marken sind wenig zielgerichtet und erzielen kaum positive Effekte für den Markenwert oder den Geschäftserfolg. Nur wenige Marken schaffen mit ihren Maßnahmen echten Mehrwert für das tägliche Leben ihrer Kunden. Das ist das Ergebnis der „Social Currency“-Studie, für die die Unternehmensberatung Vivaldi Partners mehr als 1000 US-amerikanische Verbraucher zu 51 Marken in neun Produktkategorien befragte.

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Das überraschendste Ergebnis der Studie sei, dass die deutschen Automarken BMW und Mercedes den größten sozialen Mehrwert in ihrer US-amerikanischen Nutzergemeinde schaffen. Mit Social Currency-Werten von 69 Prozent (BMW) und 68 Prozent (Mercedes) übertrumpfen die deutschen Premiumhersteller damit sogar Kult-Marken wie Apple (63 Prozent).

Schlecht hätten hingegen bekannte Fastfood-Marken wie Burger King und McDonalds abgeschnitten. Trotz erheblicher Investitionen in Social Media-Kanäle fänden sie sich im unteren Drittel aller untersuchten Marken wieder (mit Social Currency-Werten von 21 beziehungsweise 23 Prozent).

Nach Angaben von Vivaldi Partners investieren zwar viele führende Marken in Social Media-Kanäle und generieren damit kurzzeitig Gesprächsstoff. Oftmals hätten diese Aktivitäten jedoch weder einen nachweisbar positiven Effekt auf den Markenwert noch auf den Geschäftserfolg. „Die Präsenz in Social Media-Kanälen ist kein Selbstzweck, sondern nur ein Mittel zum Aufbau von starken Marken und langfristigen Kundenbeziehungen“, sagt Dr. Markus Pfeiffer, Managing Director von Vivaldi Partners in München.

Detaillierte Ergebnisse zu allen untersuchten Marken sowie die Möglichkeit, die Studie im Volltext kostenlos herunterzuladen, finden Sie unter
www.context-digital.com

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