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Markenlexikon

Warensymbolik

lässt sich Lindner zufolge definieren als “die Differenzierung von Produkten durch werbekommunikative Kopplung von Waren mit Bedeutungsmustern… . Diese Bedeutungsmuster betreffen in der Regel nicht die Produktwelt als solche, sondern repräsentieren spezifische, sich aus dem Sozialkontext ergebende und für
die jeweilige Rezipientengruppe relevante (oder als relevant vorgestellte) Bedürfnisse, Empfindungen, Interessen, Phantasien, Sinnzusammenhänge” (Das Gefühl von Freiheit und Abenteuer – Ideologie und Praxis der Werbung, 1977, S. 93).

Verwandte Fachbegriffe:

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Kommunikation

Breaking News: Käufliche Liebe kann man kaufen!

Gekaufte Interaktionen sind ein Phänomen, das die gesamte Kommunikationsbranche betrifft. Dass diese Tatsache es noch nicht vollständig ins öffentliche Bewusstsein geschafft hat, zeigt, warum wir für mehr Kompetenz und Transparenz sorgen müssen. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen, schreibt Tobias Spörer von Elbkind Reply. mehr…



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