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Markenlexikon

Verbundgruppe

Bei einer Verbundgruppe handelt es sich um eine besondere Form der Kooperation, die auf Dauer angelegt ist und an der selbstständige Handelsunternehmen beteiligt sind. Sie hat ihren Ursprung im Genossenschaftsgedanken. Meist handelt es sich um Einkaufsgemeinschaften und freiwillige Ketten, so genannte “Betriebsverbände”, die gemeinschaftlich betriebswirtschaftliche Teilaufgaben erfüllen. Hierzu zählen u.a. Warenbeschaffung, Festlegung von Absatzgebieten, Gruppenmarketing, z.B. Sonderpreisaktionen, Entwicklung und Vermarktung eigener Handelsmarken, so genannter Verbundmarken, Gegenseitige Garantien, z.B. Delkredere, und Zentralregulierung. Beispiele für Verbundgruppen sind Datev, Edeka, Electronic Partner (EP), Garant, Hagebau und Vedes. Organisiert sind die meisten Verbundgruppen im Zentralverband Gewerblicher Verbundgruppen (ZGV).

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