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Markenlexikon

Economies of Scope

Neben den Economies of Scale (Skalen-/Größeneffekten) spielen die Economies of Sope (Scope, zu deutsch: Reichweite, Umfang, Gebiet), in Anlehnung an den Competitive Scope von Porter, eine zentrale Rolle für den Erfolg der Marke und des Unternehmens; Economies of Scope beschreiben die aus den vielfältigen Aktivitäten eines Unternehmens hervorgehenden Kosten- und/oder Differenzierungsvorteile, die es ihm ermöglichen, in einer oder mehreren Branchen gegenüber dem Wettbewerb bestehen zu können; hierzu zählen Porter zufolge vier mögliche Formen von Scope (Competition in Global Industries, in: Bartlett/Ghoshal/Birkinshaw, Transnational Management, 2004, S. 316): (1) Segment Scope: Anzahl Segmente, die ein Unternehmen bedient (z.B. Produktvarianten, Kundengruppen), (2) Industry Scope: Anzahl verwandter Industrien, in denen sich ein Unternehmen auf Basis einer koordinierten Strategie dem Wettbewerb stellt, (3) Vertical Scope: Aktivitäten, die vom Unternehmen selbst und nicht von Lieferanten oder dem Absatzkanal realisiert werden und (4) Geographic Scope: Geographische Regionen, in denen ein Unternehmen mit einer koordinierten Strategie aktiv ist.

Synonym(e):

Reichweiteneffekte

Verwandte Fachbegriffe:

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