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Markenlexikon

Bildgebende Verfahren

lassen sich Kenning zufolge definieren als “Verfahren, die bestimmte physikalische Eigenschaften des (neuralen) Gewebes nutzen, um dessen Struktur und/oder die in ihm ablaufenden Prozesse zu erfassen und bildlich wiederzugeben.” (Psychologie der Markenführung, 2007, S. 487) Die auf diese Weise gewonnenen Bilder ermöglichen es zum einen, “die physiologischen, emotionalen Zustände von Subjekten zeitgleich zu bestimmten Ereignissen (z.B. Entscheidungen) zu erfassen. Zum anderen, damit verbunden, erlauben sie eine Visualisierung von unbewusst verlaufenden Prozessen” (ebenda, S. 488); zu den bekanntesten neueren Verfahren – neben der klassischen Messung mit Hilfe des Elektroenzephalogramms (EEG) – zählt die so genannte funktionelle Magnetresonanztomographie (magnetic resonance imaging), kurz fMRT, zu deutsch funktionelle Magnetresonanztomographie, kurz fMRT (umgangssprachlich auch als Hirnscanner bezeichnet).

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