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Marken-Award: Drei Fragen an den Juryvorsitzenden

Prof. Dr. Ralf E. Strauß sitzt der Jury des Marken-Awards vor. Er ist außerdem Präsident des Deutschen Marketing Verbands (DMV).

Am Dienstagabend ist es soweit. In der Düsseldorfer Rheinterrasse werden die diesjährigen Gewinner des Marken-Awards gekürt. Wir haben kurz vor der großen Gala mit dem Juryvorsitzenden Ralf E. Strauß über den Stellenwert des Preises und die Leistung der Finalisten gesprochen.

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Professor Strauß, was zeichnet die Unternehmen aus, die es ins Finale des Marken-Awards geschafft haben?
Ralf Strauß: Markenführung ist in diesen disruptiven Zeiten deutlich anspruchsvoller und komplexer geworden. Die Digitalisierung hat das Arbeitsumfeld und die Ansprüche an das Marketing radikal verändert und die Marketingleistung deutlich sichtbarer gemacht. Fehler in der Markenführung sind heute umso mehr unverzeihlich. Die zehn Finalisten, die es in die Endrunde des Marken-Awards geschafft haben, zeichnen sich durch Top-Leistungen in der Markenführung aus.

Welchen Stellenwert hat der Marken-Award heute in der Branche?
Markenführung ist ein elementarer Baustein des Marketings. Genau diese Leistung zeichnen wir mit dem Marken-Award aus! Also auf höchstem Niveau und als Maßstab für die Branche! Der Marken-Award dient als Orientierungspunkt und Leuchtturm für herausragende Arbeit, das Engagement und die damit verbundene Leidenschaft der jeweils dahinter stehenden Teams und Organisationen.

Was erwartet die Gäste der großen Marken-Award-Gala am 21. Mai in Düsseldorf?
Sie dürfen sich auf sehr heterogene und absolut überzeugende Preisträger in den Kategorien freuen!



 

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