Suche

Anzeige

Marken-Award 2018: Alles über Urlaubsguru – Finalist in der Kategorie „Beste Marken-Digitalstrategie“

Das Reiseschnäppchenportal Urlaubsguru zählte zu den Finalisten des Marken-Awards 2018. Nominiert war der einstige Reiseblog in der Kategorie „Beste Marken-Digitalstrategie“. Der Marken-Award fand gestern Abend in der Düsseldorfer Tonhalle statt. Hier wurden Marken für ihre exzellenten Leistungen in der Markenführung von der absatzwirtschaft und dem Deutschen Marketing-Verband (DMV) ausgezeichnet.

Anzeige

Ganz ohne Marketingleiter oder Agentur wuchs die Firma UNIQ auf knapp 200 Mitarbeiter – und das in nur zwei Jahren. Bekannteste Marke ist Urlaubsguru, die noch vor fünf Jahren „nur“ ein Reiseblog war. Doch der ehemalige Lokalzeitungsjournalist und der IT-Fachmann, Daniel Krahn und Daniel Marx, verwandelten den Blog in ein boomendes Vermittlungsportal für alle Reiselustigen. Da die Vermittlungsprovisionen meist im einstelligen Prozentbereich liegen, brauchte es ein kleines Wunder, um profitabel zu wirtschaften. Und das kam mit dem „Budapest-Kracher“: Für sechs Euro eine dreitägige Budapest-Reise inklusive Hotel. Das Schnäppchen verbreitete sich viral und machte Urlaubsguru bekannt. Schon 2014 kam die Website auf zwölf Millionen Besucher, dem Facebook-Auftritt folgten bald 1,5 Millionen. In den Folgejahren professionalisierte sich Urlaubsguru weiter.

Mehr über den Erfolg von Urlaubsguru lesen Sie in unserer aktutellen absatzwirtschaft-Ausgabe 06/18, die Sie hier bestellen können.


„Beste Marken-Digitalstrategie “

In der Kategorie „Beste Marken-Digitalstrategie“ werden Marken nominiert, die …

  • entweder als Online- beziehungsweise Digital-Brand außergewöhnliche Erfolge verzeichnen oder denen die digitale Transformation einer traditionellen Marke gelingt
  • konsistente und personalisierte digitale Kunden-Erlebnisse schaffen
  • auf Basis eines tiefen Kundenverständnisses und der Nutzung von Daten digitale, relevante Inhalte erstellen
  • bei denen ein einheitliches Markenversprechen crossmedial über alle (digitale und analoge) Customer Touchpoints umgesetzt wird

Kommunikation

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark Zuckerberg befindet sich seit Monaten trotzdem in Büßerpose. Nun folgte der nächste Fauxpas des 34-Jährigen, während eines Podcast-Interviews mit der Techreporterin Kara Swisher. So wolle Zuckerberg Holocaust-Leugnungen auf Facebook nicht löschen. Ein paar Stunden später versuchte das Unternehmen, den Schaden zu minimieren. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark…

Wie das Start-up About You zum ersten „Unicorn“ aus Hamburg wurde, und was solch ein Einhorn auszeichnet

Im Zuge einer Kapitalerhöhung wurde das Bekleidungs-Start-up About You mit mehr als einer…

Wie BMW auf den Handelsstreit reagiert und neue Wege findet: „China ist mittlerweile der Nabel der Autowelt“

Kann Shenyang in China dem amerikanischen Spartanburg den Rang ablaufen? BMW investiert zumindest…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige