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Maria Ferraro wird Chief Diversity Officer von Siemens

Maria Ferraro ist seit 15 Jahren beim Dax-Konzern. © Siemens

Maria Ferraro, Finanzchefin der Siemens-Sparte Digital Industries, wird zum 1. Dezember 2019 neuer Chief Diversity Officer (CDO) des Technologieunternehmens. Die 46-Jährige übernimmt die Aufgabe von Janina Kugel, deren Vertrag Ende Januar 2020 ausläuft.

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Siemens bekommt eine neue Diversitätsbeauftragte. Maria Ferraro übernimmt das Amt als Chief Diversity Officer zum 1. Dezember von der scheidenden Personalchefin Janina Kugel, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die 46-jährige Ferraro bleibt zudem Finanzchefin der Siemens-Sparte Digital Industries.

Kugel hatte Ende Juli bekanntgegeben, Siemens Anfang des kommenden Jahres zu verlassen. Ihre Hauptaufgabe als Personalchefin übernimmt zum 1. Dezember der stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, Roland Busch.

In vier verschiedenen Ländern für Siemens aktiv

Maria Ferraro ist seit 2004 bei Siemens. Vor ihrer Ernennung zum CFO von Siemens Digital Industries im April dieses Jahres hatte sie mehrere Führungspositionen im Finanzbereich bei Siemens in Kanada, Deutschland, den USA und Großbritannien inne. Ferraro ist gebürtige Kanadierin und begann ihre berufliche Laufbahn bei Price Waterhouse Coopers und Nortel Networks in der Region Ontario (Kanada) und in Paris (Frankreich).

Diversität und Inklusion seien nicht nur “schönes Beiwerk” sondern entscheidene Faktoren für den Erfolg, sagte Ferraro über ihre neue Aufgabe. “Vielfältig besetzte Teams sind insgesamt erfolgreicher, weil sie am Ende kreativere und innovativere Lösungen hervorbringen.”

Siemens-Vizechef Roland Busch: “Janina Kugel hat die Themen Diversity und Inklusion bei Siemens in den letzten Jahren maßgeblich geprägt und unser Unternehmen hierbei ein großes Stück vorangebracht. Auch Maria Ferraro engagiert sich schon seit langem in Bezug auf Vielfalt und vereint somit ihre fundierte Geschäftsperspektive mit einer persönlichen und authentischen Leidenschaft für Diversity und Inklusion. Sie ist die ideale Nachbesetzung als Chief Diversity Officer.”

absatzwirtschaft+

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