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Marburger drängen ins Milchregal

Noch steht nicht fest, wo die neuen Produkte der Marke aus der Marburger Traditions­molkerei erhältlich sein werden, aber als sicher gilt schon, was drinstecken wird: ausschließlich Milch aus gentechnikfreier Produktion. Dies geht aus einem Bericht der „Oberhessischen Presse“ hervor. „Wir legen uns selbst strenge Maßstäbe für die Fütterung auf“, sagt in dem Zeitungsartikel Ludwig Rein, Vorsitzender der Marburger Molkereigenossenschaft, und bezieht sich damit auf den Grundsatz der gentechnikfreien Milchproduktion. „Die Branche wird uns genau beobachten“, ist er sich sicher und berichtet damit über den eigenen Betriebsalltag.

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Die Genossenschaft müsse sicherstellen, dass nur gentechnikfrei produzierte Milch am Molkerei-Standort in Marburg angeliefert werde. Die 73 Landwirte aus der näheren und weiteren Region, die den neuen Molkereibetrieb beliefern werden, würden sich dazu verpflichten.

„Eine Einzelhandelskette hat zugesagt, uns die Milch abzunehmen, sobald wir liefern können“, erklärt Genossenschaftsvorsitzender Rein. Jedenfalls müssten die neuen Molkerei-Betreiber dies ab Mai schaffen, denn ab diesem Zeitpunkt stünden sie unter Vertrag.

Weil sie in der Lebensmittelkette mittlerweile einen Großabnehmer gefunden hätten, stehe nun auch der Finanzierungsplan. „Wir haben Kreditgeber gefunden“, berichtet Rein gegenüber der Regionalzeitung. Beliefert werden sollen ausschließlich Lager in Hessen, sodass die Milch auch nah am Produktionsort verkauft werden kann.

www.op-marburg.de

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