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Jugendliche vertrauen der Zeitung

Medien wie Fernsehen und Internet gehören fest zum Alltag von Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren. Interessiert sind sie aber auch an klassischen gedruckten Medien, wie die unter anderem in Kooperation mit der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) erstellte „Jugend, Information, (Multi-) Media“- Studie (JIM 2008) des medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest belegt.

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Danach ist der Anteil der Jugendlichen, die einen eigenen Computer besitzen, mit 71 Prozent zum ersten Mal seit zehn Jahren zwar höher als derjenigen mit einem eigenen Fernsehgerät (61 Prozent). Doch lesen insgesamt 43 Prozent der rund 1200 befragten Jugendlichen regelmäßig eine Zeitung, also täglich oder mehrmals in der Woche. Die Zahlen seien aber nicht mit offiziellen Reichweitendaten der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse vergleichbar, da sie sich auf eine andere Grundgesamtheit beziehen.

Besonders bei widersprüchlicher Berichterstattung würden 44 Prozent der Jugendlichen am ehesten gedruckten Nachrichten vertrauen, gefolgt von Radio (13 Prozent) und Internet (12 Prozent). Zudem glaubten selbst die nicht so regelmäßigen Nutzer vor allem der Zeitung, weshalb sie im Vergleich zu 2005 unverändert das mit Abstand vertrauenswürdigste Medium für die Altersgruppe bleibt. Begründet liegt die Einschätzung der qualitativen Zusatzbefragung JIM plus 2008 zufolge vor allem in der guten Recherche und Professionalität der Redakteure sowie in der regionalen Verankerung und der Nähe zum Leser.

www.zmg.de

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Digital

Drum & Talk

“Drum & Talk”, Folge 2: Konsum und Handel während Corona

In der zweiten Folge unserer Video-Interviewreihe "Drum & Talk by absatzwirtschaft" ist Ludwig Voll zu Gast. Mit dem Experten von EY-Parthenon werfen wir einen Blick auf die Auswirkungen, die die Corona-Krise bis Weihnachten auf den Handel haben könnte und tauchen in neue Realitäten des Konsums ein. mehr…



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