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Joint Venture publiziert deutschen Playboy nun aus einer Hand

Erwartungsgemäß hat Burda die Lizenz des deutschen Playboys vom Heinrich Bauer Verlag übernommen. Vom 1. Januar 2003 wird das deutsche „Playboy“-Magazin von der neuen Playboy Deutschland Publishing GmbH einem Joint Venture der Tomorrow Focus AG und dem Focus Magazin Verlag, herausgegeben.

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Ein entsprechender Lizenzvertrag wurde am 1. Mai 2002 von der amerikanischen Playboy Enterprises Inc. (Chicago), der Tomorrow Focus AG und dem Focus Magazin Verlag unterzeichnet. Durch die exklusiven deutschen Print- und Online-Nutzungsrechte der weltweit bekanntesten Erotik- und Entertainmentmarke erwarten die neuen Herausgeber bereits im Startjahr 2003 Gesamtumsätze im zweistelligen Millionen Euro-Bereich.

Das Joint Venture löst als Lizenznehmer den Heinrich Bauer-Verlag ab, der das deutsche Playboy-Magazin seit 30 Jahren publiziert. Die Online-Rechte liegen bereits seit 2001 bei der Tomorrow Focus AG, an denen die amerikanische Playboy.com Inc. mit 20 Prozent beteiligt war. Die neue Gesellschaft übernimmt nun das Lizenzgeschäft zu 100 Prozent.

Das Playboy-Magazin (verkaufte Auflage lt. IVW I/2002: 240.063 Exemplare; Leser lt. MA 2001: 960.000) erwirtschaftete laut Nielsen S+P/kress report Gesamterlöse aus Anzeigen und Vertrieb in Höhe von über 20 Millionen Euro im Jahr 2001. Das Internet-Angebot playboy.de startete im September 2001 in einem Gemeinschaftsunternehmen der Tomorrow Focus AG mit Playboy.com Inc..

www.tomorrow-focus.de

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