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Internetnutzer empfinden Passwörter-Handling als Belastung

Fast jeder Internetnutzer loggt sich täglich in ein bis fünf Nutzerkonten ein, am häufigsten in Social Communitys, Onlineshops sowie E-Mail- und Messenger-Programme. Das Merken der Passwörter für die verschiedenen Seiten fällt jedoch nicht leicht. Nahezu jeder Dritte hat schon einmal wichtige Passwörter vergessen.

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Dies sind Ergebnisse aus der Studie „Social Media Impact 2012 – Social Sharing und Social Log-in“ von Allyve. Das Unternehmen berichtet weiter, dass zwei von drei Internetnutzern (65 Prozent) den Umgang mit ihren Passwörtern mehr oder weniger als Belastung im Alltag empfinden. Und jeder Dritte (30 Prozent) meine, dass das Handling der Passwörter in den letzten Jahren sogar eher schwieriger geworden sei.

Methoden gegen Vergessen von Passwörtern

Die häufigste Lösung ist laut Studie, sich die Passwörter einfach zu merken (66 Prozent). Jeder Dritte (38 Prozent) notiert Passwörter auf Papier und ein weiteres Drittel speichert sie im Browser oder bleibt einfach eingeloggt (Mehrfachnennungen möglich). Nutzer bewerten ihre Methoden jedoch kritisch: Weit mehr als die Hälfte von ihnen (59 Prozent) ist mit ihren Passwort-Lösungen nicht zufrieden. 31 Prozent geben an, dass sie ihre Methoden nicht sicher finden.

Social Log-in als nutzerfreundliche Alternative

Als praktikablere Lösung nennt Allyve die sogenannten Social Log-ins, denen die Hälfte der Internetgemeinde offen gegenübersteht (49 Prozent). Mithilfe eines Social Log-ins können sich Nutzer einfach mit dem Account ihres sozialen Netzwerks auf einer Website einloggen. 16 Prozent melden sich bereits darüber an. 33 Prozent würden einen Social Log-in „ziemlich sicher“ oder „vielleicht“ nutzen, wenn er auf einer Website oder einem Onlineshop zur Verfügung stünde. „Für den Websitebetreiber senken Social Log-ins die Abbruchrate bei der Registrierung und Anmeldung. Zudem bekommen die Seitenbetreiber von den sozialen Netzwerken Profilinformationen über den User, die sie für personalisierte Webseiten und Angebote nutzen können“, erklärt Dr. Thomas Völcker, Geschäftsführer von Allyve.

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