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Hörer finden im Radio eine andere Lebensnähe

Der ganz normale Alltag der Menschen ist heute geprägt durch ein Verfassungsflimmern, er verliert zunehmend seine Strukturierung. In dieser Situation liefert das Radio - anders als das Fernsehen - Einheit und Zusammenhalt. Zu diesem Ergebnis kommt das Kölner Institut Rheingold.

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Im Auftrag der AS&S nahmen die Forscher einen qualitativen Intermediavergleich von Hörfunk und anderen Medien vor. Anders als das Fernsehen, bei dem die Zuschauer ein Abtauchen aus der Dramatik des Lebens suchen, oder anders als das Internet, das die ganze Aufmerksamkeit des Nutzers erfordert, ist das radio ein Medium für den ganzen Tag, resümieren die Forscher. Besonders die schwierigen Phasen des Alltags ließen sich mit Radio besser bewältigen. Radio belebe und fördere regelrecht den Alltag.

Fast jeder tanzt auf mehreren Hochzeiten, Arbeits- und Freizeitwelt verschwimmen, die einzelnen Phasen des Alltags gehen fließend ineinander über. In diesem Umfeld wirke das Radio wie ein Bindeglied, es verlange kein Abschotten von der Umwelt, wie zum Beispiel beim Fernsehen, bei der Internetnutzung oder beim Zeitunglesen. Radio könne durch den Tag begleiten, Übergänge sichern und ausgestalten. Es verbinde “ich” und “Welt”. Radio habe zudem eine hohe Lebensnähe. Und damit eine wesentlich höhere Alltagstauglichkeit als viele andere Medien.

Nach Ablauf einer Veranstaltungsreihe ( bis 1. März) stehen die Vorträge zu diesem Thema unter www.ard-werbung.de als Download zur Verfügung.

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