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Gut für’s Marketing. Und die Moral?

Dov Charney, CEO von American Apparel, liebt saftige Werbeskandale. Jetzt überraschte das Enfant Terrible der amerikanischen Modeszene mal nicht mit einer sexuell-provokanten Anzeige. Und wieder war der Auftritt Gold wert.

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Das US-Publikum schien sich an seine spärlich-bekleideten Models und ihre freizügigen Posen zu gewöhnen. Jedenfalls regte sich bei Charneys letzter Aktion kein Mensch mehr auf. Das hat dem sensationslustigen CEO offenbar gar nicht gepasst: Er ließ sich ein Plakat mit Woody Allen einfallen – ganz züchtig als Rabbiner verkleidet, wie wir ihn aus dem Film Annie Hall kennen – und dazu eine hebraische Bildaufschrift, die lautet: Unser heiliger Rabbiner.

Was sich Charney dabei gedacht hat und warum das grotesk-aufgemachte Antlitz des neurotischen New Yorkers knappe T-Shirts verkaufen soll, ist niemandem ganz klar – am wenigsten dem widerwilligen Model. Was allerdings die Medien daraus machten, war Gold wert. Mehr darüber lesen Sie bei uns im Schwerdt-Blog …

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Digital

Drum & Talk

“Drum & Talk”, Folge 2: Konsum und Handel während Corona

In der zweiten Folge unserer Video-Interviewreihe "Drum & Talk by absatzwirtschaft" ist Ludwig Voll zu Gast. Mit dem Experten von EY-Parthenon werfen wir einen Blick auf die Auswirkungen, die die Corona-Krise bis Weihnachten auf den Handel haben könnte und tauchen in neue Realitäten des Konsums ein. mehr…



Newsticker

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