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Fünf Social-Media-Daten, die Sie bei Ihrem nächsten Instagram-Post nicht außer Acht lassen sollten

Der Followerwachstum der Instagram-Accounts liegt bei bis zu 33,7 Prozent. Videos erhalten 21,2 Prozent mehr Interaktionen als Bilder. Das sind nur zwei der Fakten rund um die Social-Media-Plattform Instagram. Was können Unternehmen aus dieser neuen Studie noch mitnehmen? Hashtags zum Beispiel sind nich mehr wichtig.

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Instagram hat weltweit über 1 Milliarde Nutzer. Dies ist nicht nur eine große Fanzahl, sondern auch eine hohe Anzahl an unterschiedlichen Möglichkeiten, wie Instagram von diesen Fans genutzt wird. Einige wollen so ihr Leben mit ihren Freunden teilen, Influencer leben von der Plattform und Marken engagieren sich für ihr Publikum oder wollen so neue Kunden gewinnen.

Das Analyse-Tool Quintly hat Instagram unter die Lupe genommen indem sie die Performance von 44.432 Instagram Business-Profilen und über 8,9 Millionen Posts zwischen dem 1. Januar und dem 30. September 2018 analysiert haben. Sie geben Tips, wie jedes Unternehmen mit den verfügbaren Social-Media-Daten eine effektive Analytik aufbauen kann, um den Unterschied im Social-Media-Marketing auszumachen.

1. 72,6 Prozent der Instagram-Posts sind Bilder

Instagram-Nutzer haben die Qual der Wahl: Nutzen sie Bilder, Videos und Karussells? Jeder Beitragstyp hat seine eigene Art, seine eigene Geschichte zu erzählen. Was war der meist genutzte Post-Typ der Profile? Ohne große Überraschung sind Bilder immer noch das am liebsten verwendete Format, die 72,58 Prozent aller veröffentlichten Beiträge ausmachen. Ihnen folgen Videobeiträge mit einem Anteil von 16,74 Prozent – was eine große Lücke. Das am wenigsten verwendete Postformat ist das recht neue Instagram-Karussell. Nur 10,7 Prozent aller analysierten Posts verwendeten dieses Format. Karussells werden meistens in der Influencer-Gruppe – Profile mit einer Followeranzahl von 10.000 bis 100.000 – verwendet

2. Großes Wachstum der Follower

quintly 2018

Mit 33,70 Prozent waren die analysierten Profile von 1 – 10.000 Follower wirklich erfolgreich, um neue Follower für ihr Profil zu gewinnen. Auch die dritte Profilgruppe (10.000 – 100.000) ist seit Januar 2018 nahezu um 30 Prozent gewachsen. Auf der anderen Seite gewannen die kleinsten analysierten Profile (+ 20,52 Prozent ) und die größten Profile (+ 17,84 Prozent ) weniger neue Follower.

3. Setzen Sie auf Video

Bis zu 21,2 Prozent mehr Interaktionen gibt es mittlerweile für Videos. Schaut man sich die drei Formate separat an, erkennt man, dass Videobeiträge mehr Interaktionen als Bilder oder Karussells erhalten haben. 

4. Nicht mehr als drei Hashtags

Ein bis drei Hashtags werden überwiegend verwendet. Bei der Analyse der vier Gruppen hat die Analyse gezeigt, dass es eine starke Tendenz zur Verwendung von ein bis drei Hashtags gibt. Bei der Aufschlüsselung der Zahlen kam folgende Ergebnisse heraus:

quintly 2018

5. Emojis sind Out

Über 50 Prozent der Profile verwenden keine Emojis Emojis mehr. Sie sind in der Welt der sozialen Medien zwar allgegenwärtig, doch Emojis führen nicht wirklich zu mehr Interaktionen im Post. Bei der Verwendung von Emojis kam heraus, dass 54,89 Prozent überhaupt keine Emojis verwenden. Ein bis drei Emojis wurden von 35,77 Prozent verwendet, vier bis zehn Emojis von 8,34 Prozent und nur 1,00 Prozent verwendeten mehr als zehn Emojis in ihren Posts.

Zur Studie: Diese Studie analysiert die Leistung von Instagram-Profilen zwischen dem 1. Januar und dem 31. September 2018. Bei dieser Analyse wurden über 44.400 Profile und mehr als 8,9 Millionen Stellen erfasst. Die Instagram-Studie liefert detaillierte Einblicke in die Nutzung der Plattform. Sie konzentriert ihre Analyse insbesondere auf sechs verschiedene Themen: Anhängerentwicklung auf Instagram, Verwendung von Beitragstypen: Bild, Video oder Karussell, die Länge der Instagram-Posts, Verwendung von Hashtags, Hashtag-Analyse, Wochentag und Wochenendvergleich.
(Lig)

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Kommentare

  1. Frage: Wieso sind Hashtags nicht mehr wichtig? Der Grund, dass im Durschschnitt nur wenige Hashtags je Beitrag verwendet werden (weil zu faul, ideenlos, etc.), scheint mir da nicht sinnvoll. Im Gegenteil: mit gezielt gewählten Hashtags kann der Beitrag ein Publikum erreichen, welches diesen sonst nie gesehen hätte.

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