Suche

Anzeige

Fünf Erfolgsfaktoren, wie man Kommunikationskrisen in den Griff bekommt

Marken müssen "always on" sein und der Kommunikationsalltag hat sich auch stark verändert. Erleben wir eine Krise?

Vier von fünf Unternehmen halten es für wahrscheinlich, dass sie innerhalb von sechs bis zwölf Monaten eine Kommunikationskrise erleben werden. Trotzdem herrscht in vielen Firmen große Unsicherheit, wie sie mit solchen Krisen umgehen sollten. Es werden nur wenig Vorkehrungen getroffen

Anzeige

Eine gute Vorbereitung in ruhigen Zeiten ist entscheidend für die kommunikative Bewältigung einer Krise. Das zeigt das neue Buch “Vordenker in der Krisenkommunikation. Die 10 entscheidenden Erfolgsfaktoren für (Kommunikations-) Manager” von der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor. Die Autoren Dr. Roland Heintze und Jörg Forthmann haben zahlreiche Studien analysiert und aus dem aktuellen Stand der Forschung die entscheidenden Erfolgsfaktoren für die Krisenkommunikation herausdestilliert. Sie empfehlen insbesondere:

#1 Kein situatives Krisenmanagement

Nicht erst in der Krise aktiv werden – frühzeitig das Unternehmen und die Erwartungshaltungen des Publikums analysieren, potenzielle Krisenauslöser identifizieren und ausschließen.

#2 Reputationskredit durch kontinuierliche Vertrauenskommunikation

In ruhigen Zeiten aktiv die eigene Reputation aufbauen, Vertrauen verdienen – das schützt vor den Folgen einer Krise.

#3 Vor der Krise um Verbündete kümmern

Im Vorfeld möglichst namhafte Unterstützer gewinnen, die bei Ausbruch einer Krise helfen, Angriffe abzuwehren.

#4 Asymmetrische Kommunikation vermeiden

Auf emotionale Vorwürfe nicht kalt-sachlich antworten, auf konkrete Anschuldigungen nicht unkonkret reagieren.

#5 Social Media als medialen Brandbeschleuniger verstehen

In digitale Frühwarnsysteme investieren, weil die omnipräsenten Sozialen Medien die Ausbreitung von Krisen beschleunigen – Desinformation inklusive.

Abgerundet wird das Buch durch fünf “Best Practices” der titelgebenden, ausgezeichneten “Vordenker in der Krisenkommunikation”, darunter Barbara Schädler von der Lufthansa Group und Thomas Seeger für “Ritter Sport”.

Faktenkontor ist der Berater für Unternehmens- und Vertriebskommunikation. Branchenerfahrene Experten unterstützen Unternehmen aus Finanzdienstleistung, Gesundheitswirtschaft, Beratungs- und Technologie-Branche darin, ihre Zielgruppen über klassische und digitale Medien sowie im persönlichen Kontakt zu erreichen.

Anzeige

Digital

BGH: Zustimmung zu Cookies darf nicht voreingestellt sein

Aktiv zustimmen oder nur nicht widersprechen? Für das Setzen von Cookies im Internet hat der BGH eine Unklarheit zwischen dem deutschen und dem europäischen Gesetzestext ausgeräumt. Das Urteil hat auch Auswirkungen auf die Werbewirtschaft. mehr…



Newsticker

BGH: Zustimmung zu Cookies darf nicht voreingestellt sein

Aktiv zustimmen oder nur nicht widersprechen? Für das Setzen von Cookies im Internet…

SAP-Personalchef: Mitarbeiter-Glück hat mit Geld wenig zu tun

Wie bewältigen die Personaler von SAP die Corona-Krise? Was bedeutet der Rückzug von…

Corona-Analysen: Gute Nachrichten für Autobauer

Auch abseits der Statistiken zu den Infizierten, Genesenen oder Verstorbenen in der Corona-Krise…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige