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Früher war es die Kanzlerin, heute Seehofer: Sixt kreiert mal wieder lustigen Social-Media-Post

Der Autovermieter Sixt kann eines besonders schnell und gut: aufmerksamkeitsstarke Anzeigen und Social-Media-Posts kreieren. In der Vergangenheit hatten diese auch öfter einen politischen Hintergrund. Dieses Mal im Visier: Horst Seehofers Wankelmütigkeit. Auch andere Unternehmen gestalteten lustige Seehofer-Anzeigen.

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Unentschlossen ist wohl genau das richtige Wort für Seehofers Hin und Her in den letzten Tagen. Er ließ die Presse warten, wollte zurücktreten, dann wieder nicht und am Ende einigte er sich doch mit Angela Merkel. Die letzten Tage gab es also nur ein Thema: Horst Seehofer. Bei Twitter sorgte das natürlich für viel Zündstoff. Einige Unternehmen nahmen das zum Anlass, virale Social Media Posts zu kreieren.

Zu Jamaika gab es auch ein Sixt-Post

Auch die Kanzlerin wurde in der Vergangenheit schon von Sixt aufs Korn genommen. Zum Beispiel nach der gescheiterten Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen. Im Post waren damals Cem Özdemir, Christian Lindner, Angela Merkel und Horst Seehofer mit wenig begeisterten Mienen zu sehen. Auf dem Bild stand der Spruch „4 Wochen umsonst. So günstig ist nicht mal Sixt”.

 

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