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Facebook-App erzielt höchste Reichweite

Die meisten der 20 in den USA am häufigsten genutzten Smartphone-Apps des Betriebssystems Android sind bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt. Ausnahmen bilden die Anwendungsprogramme der sozialen Netzwerke: Frauen aktivieren die Dienste von Facebook und Twitter häufiger per Mobiltelefon als Männer. Genau umgekehrt ist dies beim neuen Social Network Google+.

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Das erste auf Reichweitendaten basierende Android App Ranking stellt das Marktforschungsunternehmen Nielsen vor. Nach der Android App selbst erreichen Apps für Facebook, Maps und Mail die höchste aktive Reichweite unter US-amerikanischen Androidnutzern über 18 Jahre. Die aktive Reichweite definieren die Marktforscher als Prozentsatz von Androidbesitzern, die innerhalb der letzten 30 Tage eine App genutzt haben. Während viele der Top 20 Apps ein ähnliches aktives Nutzungsverhalten sowohl bei männlichen als auch weiblichen Android Smartphonebesitzern offenbaren, gibt es eine beträchtliche Differenz in der aktiven Reichweite von Social Apps. Facebooks mobile App erlangt eine aktive Reichweite von 81 Prozent bei weiblichen Android Smartphonebesitzer im Vergleich zu lediglich 69 Prozent bei männlichen Android Smartphonebesitzern. Twitter erreichte ebenfalls mehr Frauen (16,5 Prozent) als Männer (13,4 Prozent). Google+, das neueste Social Network, wird dagegen von mehr als doppelt so vielen Männern (15,8 Prozent) wie Frauen (7,2 Prozent) genutzt.

Außerhalb von Social Media erreichen Apps wie Kindle und Words With Friends eine höhere aktive Reichweite unter Frauen, während Quickoffice Pro und die Amazon Store App eine höhere Reichweite unter Männer erzielt. Google Maps wird ebenfalls eher von männlichen Smartphone-Nutzern verwendet (77 Prozent) als von Frauen (71,8 Prozent). „Die erfassten Einblicke sind entscheidend für das Wachstum von Mobile Media“, sagt Jonathan Carson, General Manager of Digital bei Nielsen. Verlage und Medienunternehmen könnten mit diesen Erhebungen die Reichweitenmetriken erhalten, die sie benötigen, um ihren Werbebestand zu bewerten und zu verkaufen. Werbungtreibende und Vermarkter hingegen könnten Gewinnstrategien besser bestimmen, um die Stärke von Mobile zu ihrem Vorteil zu nutzen. Nielsen hat derzeit Messgeräte auf mehr als 5 000 Smartphones installiert, die von Konsumenten verwendet werden, die eingewilligt haben, Teilnehmer des Smartphone Panels zu sein.

www.nielsen.de

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