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Erfolgspotenziale bei Bankfilialen bleiben ungenutzt

Die Unterstützung der Bankfilialen vor Ort durch das zentral gesteuerte Marketing ist Gegenstand einer bundesweiten aktuellen Studie.

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Mit dem Ziel, die Wirksamkeit des Bankenmarketings bewerten zu lassen, wurden 59 Filialleiter anonym und schriftlich nach ihrer Zufriedenheit mit den
standardisierten Marketingmaßnahmen ihrer Zentralen, nach ihrem Bedarf an
individuellen Aktivitäten und dem Einsatz „selbst gestrickter“ Maßnahmen befragt.
Beklagt wurden mangelnde Abstimmung der zentral durchgeführten
Maßnahmen mit den Filialen und häufige Überschneidung zu vieler, gleichzeitig
durchgeführter Aktivitäten.

Insbesondere aber genügten die Maßnahmen nur
wenig den speziellen Filialanforderungen, so dass ihre Wirkung auf die Kunden
als zu niedrig eingeschätzt wird. Zudem bliebe wertvolles Markt- und Kunden-
Know-how der Filialen ungenutzt. Die Filialleiter sehen in einer Optimierung
und verstärkten Individualisierung der Marketingunterstützung ihrer Filiale ein
enormes Erfolgsteigerungspotential. Sie schätzen es für ihre eigene Filiale
durchschnittlich auf über 17 Prozent.

Die Studie der Q:marketing Aktiengesellschaft bestätigt die Erfahrungen aus
anderen Branchen: Die Betreuung durch zentral gesteuertes Marketing wird
vielfach als unzureichend bewertet. Werden dezentrale Einheiten vor Ort in die
Lage versetzt, mit ihren Marketing- und Vertriebsaktivitäten individueller auf
ihre lokalen Gegebenheiten einzugehen, lässt sich der Erfolg deutlich steigern.
Was den Unternehmen vielfach fehlt, sind die dafür notwendigen Systeme,
obwohl der Markt sie bereithält.

Die komplette Studie ist kostenlos erhältlich bei Q:marketing
unter www.Qmarketing.de.

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