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Einkauf mit erheblichen Schwächen Mängel bei Service und Qualität

Ein schlechtes Zeugnis stellt die Stiftung Warentest Teleshoppinganbietern aus. Wie der Nachrichtendienst ddp berichtet, weise der Service der elf getesteten Anbieter erhebliche Schwächen auf. Zudem seien die Produkte teilweise "Schrott".

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Die Tester des Magazins bestellten jeweils fünf Produkte pro Anbieter. Dabei erlebten sie eigenen Angaben zufolge mit Haarwuchsmitteln, Massagegürteln zum Abnehmen und Anti-Ageing-Produkten so mache Überraschung. Drei Bestellungen gingen völlig unter, es gab keinerlei Reaktion. Mehrmals kam es vor, dass die im Verkaufsspot angegebenen Preise nicht mit den kassierten übereinstimmten.

Als besonders ärgerlich bemängelten die Testkäufer, dass die Teleshops ihre Kunden über die gesetzlich verbriefte Rückgabemöglichkeit der Ware im Unklaren lassen. Schickt der Käufer die Ware zurück, erstatten manche Anbieter die Rücksendekosten nicht zurück, obwohl sie dazu verpflichtet sind. Tun sie es doch, muss man häufig auf die Rücküberweisung extrem lange warten. Zwei Anbieter behaupteten, die Rücksendungen nicht bekommen zu haben und überwiesen nichts zurück.

Unter den getesteten Produkten waren ein Universaltrainer, der laut „test“ „teurer Schrott“ war und eine Digitalkamera von minderer Qualität. Andere, wie ein Messerset, ein Rohrreinigungsgerät und ein Schnellstreichsystem waren akzeptabel. Das Fazit der Tester: Vor allem beim Service, aber teilweise auch bei der Qualität, ist Teleshopping ein Einkauf mit Schwächen.

Der detaillierte Bericht ist in der Juliausgabe der Konsumentenzeitschrift „test“ nachzulesen.

http://www.stiftung-warentest.de

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